Montag, 24. Juli 2017

Ab in den Norden ...

Die Reise Richtung Norden dauerte etwas. Wieder auf ein Schiff, ich mochte es gar nicht und war auch nicht wirklich ansprechbar. Ich war froh als wir endlich ankamen. Die Sklavin redete mit mir die ganze Überfahrt nicht, tzz, und sowas war meine Kettenschwester.

Wir assen nur schnell in einer großen Halle zu Abendbrot und gingen dann auf unser Zimmer. Die Reise war beschwerlich und alle waren müde.


Wir suchten das Zimmer. Es war ein Handwerkerhaus in welchem die Gästezimmer waren. Als wir im Zimmer waren, zog die Sklavin die Herrin gleich aus. Ich schaute zu Boden. Als die Herrin nackt im Zimmer stand, sagte sie zu mir und zu Shirani das wir uns auch ausziehen sollten. Ich tat wie mir befohlen, legte meine Sachen ordentlich hin und stand in voller Pracht im Raum. Ich fühlte es förmlich wie meine Herrin und die Sklavin mich begutachteten. Ich war unsicher, gefiel ich meiner Herrin? War mein Schwanz groß genug für sie? Sie sagte nichts zu mir, weder das ich ihr gefalle noch das ich ihr nicht gefalle.




Wir knieten uns zu ihr vor den Stuhl, sie lächelte uns an, sie freute sich das wir bei ihr waren. Ich kniete direkt vor ihr und musterte ihren Körper. Mich erregte ihr Anblick, ich sollte mich bequem hinsetzen doch ich konnte nicht, die Erregung durchflutete meinen Körper. Die Herrin öffnete ihre schönen langen Haare. Sie war so schön. 


Auch die Sklavin musste ich anschauen. Ich mochte sie nicht wirklich, doch auch sie war hübsch, sie hatte einen wunderschönen Körper, kleine Brüste aber einen schönen Hintern. Ich setzte mich mit geschlossenen Beinen hin, mein Schwanz fing an langsam steif zu werden. Ich wollte nicht das meine Herrin böse auf mich ist und mich bestraft.

Dann sprachen die Sklavin und die Herrin über die Hitze von freien Frauen und Sklavinnen. Die Herrin sagte dann zu mir, dass Sharini, wenn sie Hitze hatte, sich einen Herrn aufdrängen konnte, oder aber, ich traute meinen Ohren kaum, ihren Kettenbruder nutzen darf. Ich viel aus allen Wolken, ich wollte nicht von ihr angefasst werden, ich mochte sie nicht, ich würde ihr nie bei ihrer Hitze helfen, lieber ließ ich mich strafen. Auch die Sklavin schien nicht überzeugt von dem Plan zu sein, denn sie kauerte sich eng umschlungen hin und schüttelte den Kopf, "Ich habe keine Hitze", sagte sie wie aus der Armbrust geschossen.


Es wurde spät, wir beendeten den Tag. Die Herrin ging ins Bett und wir sollten auf dem Boden schlafen. Ich legte mich vor die Tür um meine Herrin zu beschützen. Die Sklavin sah mich an und ging extra auf die andere Seite des Zimmer und legte sich dort hin.

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