Mittwoch, 23. Mai 2018

Der Fick in der Herberge

Die neue Sklavin fügte sich sehr schnell ein, mein Herr und meine Herrin nannten sie Sadiya. Ich verstand mich soweit ganz gut mit ihr. Wir verrichteten alle Aufgaben die wir hatten zusammen. Es ging alles sehr viel schneller und leichter von der Hand, wenn man nicht alles alleine machen musste. Ich freute mich nicht mehr alleine zu sein. Als wir unsere Arbeit beendet hatten, gingen wir in die Herberge. Wir sollten Abends immer in die Herberge kommen um uns dort nützlich zu machen und die Gäste zu bedienen.


Als wir ankamen sassen unsere Herrschaften schon in der Herberge und genossen ihre Getränke. "Ahh, hallo ihr beiden, auf euch haben wir schon gewartet. Wir haben uns überlegt, da Sadiya ja unbedingt Bosks Schwanz sehen und anfassen wollte, bekommt sie nun die Gelegenheit dafür." Wir sahen unseren Herrn an. "Bosk, nimm Sadiya". Ich runzelte die Stirn? "Hier mein Herr?" Er nickte, "ja, hier, los." Ich nickte und Sadiya nickte auch, sah mich an, kam näher und fing an unter meinen Lendenschurz zugreifen, sie packte direkt meinen Schwanz und rieb ihn.


Ich atmete durch und merkte wie er schnell unter ihrem Reiben groß wurde. Dann öffnete sie meinen Lendenschurz und zog ihn mir aus. Sie beschaute sich meinen Pimmel und fing dann an ihn zu lutschen. Ich warf den Kopf zurück und mein Stöhnen wurde um einiges lauter. Sie machte das gut. Sie leckte meinen Schaft, spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel und lutschte meine Eier. Es dauerte nicht lange und sie hatten meinen kleinen Sklavenschwanz schön groß und hart gemacht. Ich sah sie gierig an, schnappte sie und zog sich hoch zu mir, damit sie sich über mein Gesicht hocken konnte.


Ich sah hoch und betrachtete mir ihr geiles Loch, ich fing direkt an ihre Schamlippen zu lutschen. Sie stöhnte auf, meine Zunge spielte mit ihren Lustlippen und ich merkte wie sie schnell feucht wurde. Der Geschmack ihrer Lust umspielte meinen Mund und mein Schwanz wurde davon noch härter. Lange hielt sie es nicht aus von mir verwöhnt zu wurden und so kletterte sie auf meinen Schwanz. Als ich in sie eindrang, merkte ich wie eng und feucht sie war. Ich stöhnte. Als sie anfing auf mir zu reiten, sah ich zu wir ihre dicken Titten schön vor meinen Augen wackelten. Ich schnappte mir schnell mit meinen Händen ihre Brüste und knetete sie ordentlich. Ich nahm einen ihrer Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte ordentlich daran. Sie stöhnte laut und wurde schneller bei ihrem Ritt.


Dann packte ich sie mir, hievte sie auf alle Viere und steckte ihr von hinten schnell wieder meinen Schwanz in die Möse und fing direkt wieder an zu stoßen. Es macht mir sehr viel Spass, denn Sadiya war unglaublich eng und feucht. Ich stöhnte, sie stöhnte und unsere Herrschaften schauten zu. Es dauerte nicht mehr lange und ich merkte wie sie ihren Höhepunkt erreichte und auch ich kam und spritzte meine Samen in sie. Wir brachen stöhnend zusammen. Wir sahen uns um und wir hatten gar nicht mitbekommen, dass unsere Herrschaften schon gegangen waren. Wir mussten beide lachen. Wir gingen uns Waschen und dann gingen wir zusammen in die Felle.

Die verbotende Frucht und die Herrin


Ich hatte meine Aufgaben für heute in der Schmiede erledigt. Mir war heiß und mein ganzer Körper war mit Schweiß bedeckt. Ich entschied mich noch schnell in den Fluss zu springen und mich gründlich zu waschen, ich wollte nicht vor meinem Herrn und meiner Herrin stinken. Nach dem ich fertig war, machte ich mich auf den Weg zur Herberge. Es ist unglaublich wie warm es in Schendi ist, denn der kurze Weg zur Herberge reichte aus um wieder trocken zu werden.


In der Herberge sass meine Herrin und eine fremde Herrin die ich noch nicht kannte. Ich machte mich nützlich und brachte für die Herrinnen Getränke. Plötzlich wollte die fremde Herrin wissen wie ich unter dem Lendenschurz aussehe und ob meine Herrin schon mal nachgeschaut hatte. "Nein natürlich nicht", sagte meine Herrin. Dann rief die fremde Herrin mich zu sich, meine Herrin nickte und ich stellte mich neben die fremde Herrin. "Lendenschurz runter", befahl sie. Ich zog meinen Lendenschurz herunter. Meine Herrin und die andere Herrin betrachteten meinen Schwanz. "Der sieht doch ganz gut aus", sagte meine Herrin. Die andere nickte. "Ja, aber funktioniert er auch? Sklave? funktioniert der auch?" Ich nickte, "ja Herrin."


Sie sah hoch zu mir, "bist du sicher, vielleicht sollte ich mal testen ob der funktioniert." "Vorsichtig Lady, einen fremden Sklaven anfassen kann in den Kragen führen, mein Gefährte macht da kurzen Prozess." Sie winkte ab, "der ist ja nun mal nicht da." Sie ließ ihre Fingerspitzen an den Innenseiten meiner Schenkel hoch gleiten. Ich schloss die Augen und musste unweigerlich stöhnen. Als sie über meinen Penisschaft streichelte und mit ihrem Finger meine Eichel liebkoste, wurde mein Schwanz härter, größer und dicker. "Ahhhh, schau mal, der funktioniert ja doch, sehr schön, er wird größer." 


In dem Moment kam mein Herr in die Herberge, "ja sehr schön Sklave, jetzt setzt dich wieder zu deiner Herrin". Ich nickte, zog den Lendenschurz wieder an und ging schwer atmend zurück zu Lady Minou und kniete mich hinter sie. "Was ist denn hier los." "Wir haben uns nur den nackten Sklaven angesehen, sagte die fremde Herrin. "Ja und angefasst hat sie ihn", sagte meine Herrin. "Angefasst? Du hast meinen Sklaven angefasst?" "Ja mein Gefährte sie hat seinen Schwanz angefasst." Sie schüttelte den Kopf, "nein das habe ich nicht, püh, warum sollte ich einen dreckigen Sklaven anfassen wollen?" "Weil er süss ist", sagte meine Herrin. Mein Herr machte große Augen, "Bosk hat die Lady dich am Schwanz angefasst?" Ich nickte, ich durfte nicht lügen, "Ja mein Herr, dass hat sie."


Mein Herr sah die fremde Herrin wütend an. "Ihr fasst einen fremden Sklaven mitten in der Herberge an und dann noch seinen Schwanz. Ich würde sagen Lady ihr habt Hitze und nur Sklavinnen haben Hitze. Bosk herkommen." Ich ging schnell zu meinem Herrn, er nahm einen Stadtkragen von seinem Gürtel und drückte ihn mir in die Hand. "Wenn sie schon deinen Schwanz angefasst hat, dann darfst du sie auch in den Kragen stecken." Ich wusste nicht was ich sagen sollte, ich stand reglos da. Die Lady schrie und schlug um sich, doch mein Herr hielt sie fest. "Bosk, Bosk, BOOSSK nicht träumen, Kragen drum machen." Ich brauchte einen Moment um das Alles zu realisieren, ich sollte einer freien Lady einen Kragen um machen. Sie wehrte sich mit Händen und Füßen, doch sie hatte gegen meinen Herrn und mich keine Chance.


Als der Kragen zuschnappte, hörte sie auf sich zu wehren. Das Geräusch welches der Kragen beim zufallen machte, hatte eine unglaublich Wirkung auf sie. Sie verstummte und sank auf die Knie. Als mein Herr sagte das sie jetzt seine Sklavin sei, sass sie nur stumm da und ertrug ihr Schicksal. Ich hatte jetzt wieder eine Kettenschwester.

Samstag, 12. Mai 2018

Nützlich


Die Tage vergingen schnell und schon bald fühlte ich mich heimisch in Schendi. Ich half im Hafen, aber vor allem verbrachte ich viel Zeit in der Schmiede. Am Anfang versuchte ich mich an den leichten Dingen wie Hufeisen oder Gabelspangen für Kutschen, aber nach und nach wurde ich besser und konnte komplexere Sachen herstellen. Ich hoffe meine Herrin ist mit mir zufrieden.


Meine neue Herrin und mein neuer Herr waren gut zu mir. Sie wollte das ich mich überall nützlich machte doch sie hatten noch eine ganz andere Aufgabe für mich. Ich sollte zum Seidensklaven ausgebildet werden. Ich? Seidensklave? Ich konnte nur hart Arbeiten, nun gut, ich habe schon die ein oder andere Sklavin bestiegen und durfte auch schon mal einer Herrin in den Fellen dienen, aber Siedensklave. Wie sollte ich Klotz es schaffen eine freie Frau zu betören. Ich weiß ja nicht. Aber ich bin ein Sklave und gehorche. Sie meinten ich könnte mit meiner Kettenschwester üben.


Ein paar Tage später bekam meine Herrin ein hohes Angebot für die Sklavin Vulo. Dieses Angebot konnte sie nicht ausschlagen und so wurde Vulo an einen anderen Herrn verkauft. Nun muss ich mich um Alles selber kümmern. Den Palast zu putzen ist eine Aufgabe, dann noch am Hafen helfen und in der Schmiede. Man wächst an seinen Aufgaben. Ich hoffe ich bekomme bald wieder Unterstützung.

Mittwoch, 9. Mai 2018

Schendi - mein neues Zuhause

Viele Märkte sind vergangen und ich bin durch viele Hände gegangen. Meine letzte Herrin verließ Kasra und ging Richtung Norden. Sie verkaufte mich an einen Herrn der zur See fuhr. Ich musste viele Schiffe be- und entladen, lernte aber so viele neue Leute kennen. Mir machte es Spaß viel auf dem Wasser zu sein, meine Angst und meine Seekrankheit waren nach ein paar Fahrten vergessen. Ich dachte immer auf dem Feld zu arbeiten wäre schon hart, aber es ist nichts im Vergleich zur Seefahrt. Ich bin ein Sklave und nehme mein Schicksal wie es kommt, dennoch muss ich sagen, dass mir das Stadtleben fehlte, mir eine Herrin fehlte. Mir fehlte der Duft, die Anmut und Grazie. Das Gute an harter Arbeit ist, dass man immer gut zu Essen bekommt. In der Zeit musste ich keinen Sklavenbrei essen.


Leider wurde das Schiff meines Herrn von Piraten überfallen und er wurde getötet. Mich verkaufte man am nächsten Hafen an einen Kaufmann der Karawanen organisierte. Ich bekam eigentlich fast nie mit in welchen Hafen wir uns gerade befanden. Jetzt musste ich keine Schiffe mehr laden sondern Kaiilas, außerdem musste ich mit viel Gepäck nebenher laufen. Es gab viele Sklaven die während der Reise vor Erschöpfung zusammen brachen, der Herr ließ sie dann einfach im Sand zurück. Am Anfang versuchte ich den anderen immer zu helfen, ob ich sie stütze oder ihnen Lasten abnahm, doch mein Herr meinte dann immer, "wenn du anderen noch helfen kannst, dann hast du wohl noch nicht genug zu tragen." Irgendwann war auch meine Belastungsgrenze erreicht und ich schleppte mich voran, somit blieb mir nur zurück zu schauen und meine Kettenbrüder im Sand sterben zu sehen. Dann kamen wir in Schendi an und hier beginnt meine Geschichte auf ein Neues.


Die ersten Tage musste ich noch abladen helfen und begleitete meinen Herrn beim Verkauf der Ware. Doch er musste wohl einige zwielichtige Gestalten übers Ohr gehauen haben, denn als wir abends außerhalb von Schendi nach den Kaiilas schauten überfielen uns einige maskierte Männer und köpften meinen Herrn. Ich konnte nichts tun, denn ich wurde von ihnen niedergeschlagen und kam erst irgendwann wieder zu mir. Da sah ich die enthauptete Leiche meines Herrn. Ich irrte dann einige Zeit in Schendi herum als mich die Sultana von Schendi fand. Herrin Minou.


Sie übergab mich in die Obhut des Slavers von Schendi, somit befand ich mich an der Stadtkette. Der Slaver hatte schon ein Sklavenmädchen in Obhut. Das Mädchen hatte wohl die längste Zeit bei wilden Frauen gelebt und war dementsprechend wild. Der Slaver nahm keine Rücksicht darauf, dass das Mädchen nicht ausgebildet war. Sie konnte Dinge gar nicht wissen, doch der Slaver sprach immer nur vom brechen.


Er steckte das Mädchen an den Pranger und befahl mir sie zu nehmen. Ich war total perplex und ich wollte nicht, sie tat mir leid, aber der Slaver drohte mir mit Peitsche. Ich bin ein Sklave, ich bin als Sklave geboren, ich habe zu gehorchen. Ich öffnete meinen Lendenschurz und kniete mich hin. Ich fing an meinen Schwanz an ihren Arschbacken zu reiben damit er schön hart wurde. Das Mädchen welches Laea hieß war wunderschön, sie hatte einen unglaublichen Körper und es dauerte nicht lange da streckte sich mein Pimmel hoch empor. Mit dem Schwanz in der Hand sah ich noch einmal zum Slaver, der nickte nur, ja nimm sie Sklave. Also drückte ich meinen harten und steifen Schwanz in ihre Hitze.

Sie quiekte vor Schmerz, ich erfuhr erst im nachhinein das sie noch weiße Seide war. Ich fing an zu stoßen, das Gefühl war unglaublich, mein Schwanz tropfte vor Geilheit, somit war ihre Möse auch nicht zu trocken um zu ficken. Ich packte nach vorne an ihre großen Brüste und knetete sie. Ich wurde immer schneller, nach so langer Zeit hielt ich es nicht lange aus und spritze nach wenigen Stößen in sie ab. Ich merkte wie ein riesen Schwall meines Samen in sie floss. Ich lag auf ihren Rücken und schnaufte, ich küsste ihre Schulter und zog mich zurück. Als ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihr zog floß sofort Samen und Blut aus ihr. Sie wimmerte, ich fühlte mich schlecht, der Herr Slaver benutzte mich um das Mädchen zu strafen. Ich atmete schwer und sah den Slaver an.


Der sah zu mir herunter und sagte, "gut gemacht, jetzt erhole dich und dann nimmst du sie erneut!" Ich machte große Augen, ich wollte nicht und zum Glück kam die Herrn Minou und beendete das ganze Schauspiel. Ich sollte das Mädchen befreien. Wir durften uns dann waschen gehen. Ich entschuldigte mich ein paar Mal bei ihr, sie nahm zum Glück meine Entschuldigung an. "Du hast nur gemacht was man dir befohlen hat Bosk." Das stimme zwar, aber ich fühlte mich trotzdem schuldig und schlecht.


Zum Glück nahm uns die Herrin Minou und ihr Gefährte Herr Janus uns bei sich auf und somit bekam ich eine neue Herrin und einen neuen Herrn. Und damit nicht genug noch eine Kettenschwester die mit Sicherheit noch für einigen Wirbel sorgen wird. 

Montag, 28. August 2017

Ich diene meiner Herrin

Ich hatte mich langsam an meinen neuen Namen gewöhnt. Meine Herrin war ja der Meinung, dass ich einen neuen Namen brauchte. So lange Jahre hatte ich keinen Namen, dann hieß ich lange Bosk doch nun hatte ich einen schöneren Namen als Bosk. Eldir. Einige riefen mich zwar immer noch Bosk, aber immerhin meine Herrin nicht mehr und das freut mich sehr.



Ich hatte meine Aufgaben für den heutigen Tag erledigt und machte mich auf die Suche nach meiner Herrin. Es war nicht ganz einfach sie zu finden, denn sie war im Palast bei der Regentin. Doch als ich sie fand, freute nicht nur ich mich sie zu sehen, sie schien sich auch zu freuen. Ich kniete mich neben sie und legte meinen Kopf an ihr Bein nach dem ich sie und alle anderen begrüßt hatte. Ich hatte heute irgendwie das verlangen ihr ganz nah zu sein. Ich schmuste mit meinem Kopf an ihrem Bein, sie streichelte meinen Kopf. Dieser Moment war so schön, meiner Herrin so nah, ich hätte mir nicht Vorstellen können, dass ich ein paar Ahn später, ihr noch viel näher sein würde.



Sie erzählte mir, dass meine Kettenschwester weggelaufen sei und ob ich etwas darüber wusste. Ich schüttelte heftig mit dem Kopf. Ich wusste nichts, wirklich nicht. Sie hatte mir nichts von ihrem Vorhaben erzählt. Jetzt hatte ich meine Herrin für mich alleine, obwohl es sehr schade war denn wir hatten uns wirklich gerade gut angefreundet. Meine Herrin schien sehr aufgewühlt deswegen. Ich sagte ihr, dass ich nie wegrennen würde. Sie schenkte mir ein lächeln und streichelte meinen Kopf. 



"Komm Eldir wir gehen ins Badehaus, ich brauche ein Bad." Ich nickte, stand auf und folge ihr ins Badehaus. Als wir ankamen wollte ich erst nachsehen ob ein Herr im Badehaus war, doch meine Herrin stürmte einfach hinein. Sie sah mich dann an, "Eldir du darfst heute auch hier mit mir baden." Ich strahlte und nickt, "danke meine Herrin." Dann hielt sie mir die Arme hin, dass war das Zeichen dafür, dass ich ihr beim Ausziehen helfen sollte. Bisher hatte ich dies noch nie getan immer nur meine Kettenschwester. Ich schluckte half ihr aber dann aus ihrem Gewand. Als sie nackt vor mir stand, nahm ich ihre Sachen und legte sie ordentlich zusammen, dann zog ich mich auch aus. Sie sprang unter die Dusche. Ich schaute ihr zu, meine Herrin hatte so einen wunderschönen Körper, mein Körper kribbelte. 



"Eldir komm, du kannst mit mir Duschen, aber der, sie zog an meinen Schwanz, bleibt unten verstanden." Ich machte große Augen und dicke Backen, das war leichter gesagt als getan bei dem Anblick. Ich nickte. "Ich ... also ... mein ... Herrin ich werde ... nun ja ... vers... äh natürlich." Sie musste lachen beim meinem Gestammel. Wir wuschen uns dann tapste meine Herrin direkt in das Becken und setzte sich auf eine Stufe. "Komm meins, es ist schön warm." Ich folgte ihr und genoss das heiße Wasser. Irgendwann fing sich die Herrin an zu waschen. "Meine Herrin soll ich dir helfen?" Sie nickte, "ja komm her meins, du kannst mir den Rücken waschen."



Ich ging zu meiner Herrin, setzte mich hinter sie, nahm die Seife und fing an ihren Rücken zu waschen. Sie hatte so warme, zarte Haut. Ich genoss es sie zu säubern, ich schäumte ihren Rücken vollkommen ein und wusch dann alles ab. "Du kannst mir ruhig ein bisschen den Rücken massieren." "Natürlich meine Herrin, sehr gerne." Ich fing an ihren Rücken zu massieren, langsam und fest, aber nicht so fest, dass es weh tat. Immer wieder glitten meine Hände über ihren Rücken, dann wanderte mein Daumen ihren Nacken bis zum Kopfansatz hoch. Meine Herrin fing an zu stöhnen.




Plötzlich lehnte sich meine Herrin zurück, griff meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. "Die müssen auch massiert werden." Ich hatte plötzlich einen Klos im Hals, meine Hände berührten die Brüste meiner Herrin. Sie fühlten sich schön fest an und ihre Knospen blühten auf. Ich merkte wie mein Schwanz langsam anfing steif zu werden. Ich wurde immer nervöser, denn die Herrin hatte dies ja eigentlich verboten. Ich versuchte meinen Schwanz zwischen meinen Beinen weg zu klemmen, doch leider gelang es mir nicht wirklich. Dann lehnte sich meine Herrin noch weiter zurück, meine halbharte Eichel musste ihren Rücken berühren. Sie spreizte die Beine und legte meine Hand auf ihren Venushügel. In dem Moment explodierte etwas in mir und mein Schwanz sprang auf und war steif und hart. Er drückte sich fest an den Rücken der Herrin.


"Na, na was spüre ich denn da?", plötzlich griff sie nach hinten mit ihrer Hand und streichelte meine Eichel. Ich musste scharf die Luft einziehen und schloss die Augen. Sie fing an meinen Schwanz zu streicheln, "mhhh, meins, der ist aber ganz schön hart." Ich nickt, "ja meine Herrin." Ich fing an leicht ihren Venushügel zu massieren. Mein Herrin stöhnte erneut, dann glitt meine Hand etwas tiefer und ich streichelte ihre Mitte. Ihr Stöhnen wurde lauter, "gut machst du das meins." Dann spielten meine Finger an ihren Schamlippen und glitten leicht in sie. 




Plötzlich stand sie auf und löste sich von mir. Sie sah mich an, legte sich dann auf die erste Stufe des Beckens und sagte, "komm meins, du darfst deine Herrin befriedigen." Ich sah sie mit großen Augen an, mein Herz raste. Ich sollte meine Herrin befriedigen, war ich dazu überhaupt in der Lage? Ich stand auf und kletterte ihr hinter her. Ich legte mich vorsichtig vor sie und mein Gesicht lag jetzt genau vor ihrer Möse. Ich blieb dort einen Moment liegen ohne mich zu bewegen. Ich nahm den Duft ihrer feuchten Fotze auf und prägte ihn mir ein. Ich wollte das nächste Mal riechen wenn meine Herrin geil war. Dann leckte ich ihr tief durch die Hitze um ihren Geschmack aufzunehmen. Auch diesen wollte ich mir genau einprägen.



Meine Zunge umspielte dann noch einige Male ihr feuchtes Loch und ich knabberte an ihren Schamlippen. Doch viel weiter kam ich nicht, denn meine Herrin wollte endlich gefickt werden. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich würde das erste Mal in meinem Leben meinen Schwanz in eine Herrin stecken. Langsam legte ich mich über meine Herrin, vorsichtig ließ ich meinen Schwanz in sie eindringen. Wir sahen uns an, als mein großer, harter Schwanz in sie eindrang öffnete sie den Mund und ein Stöhnen war zu hören. Auch ich musste stöhnen, meine Herrin war so eng und schön feucht. Mein Schwanz steckte knüppelhart in ihr, dann fing ich an leicht zu stoßen. 


Jeder Stoß war für mich pure Lust, meiner Herrin so dienen zu dürfen, erfüllte mich mit absoluter Zufriedenheit. Es schien ihr gut zu gefallen was ich da tat, denn sie schlung recht schnell ihre Beine um mich und befahl mir sie schneller und härter zu stoßen. Schnell fickten wir uns in Raserei und meine Herrin wurde immer fordernder. Ich konnte zum Glück lange genug durchhalten um sie zu befriedigen. Unter lautem Stöhnen befahl sie mir erst zu fragen ob ich kommen darf. Wir fickten immer schneller und härter, meine Herrin wurde immer lauter, auch ich war kurz davor. "Mein ... mei ... meine Herrin, ... da ... darf ich kommen?", stöhnte ich hinaus. Sie nickte, "jaaaa, darfst du und du darfst deinen Sklavensamen in mich spritzen." Dann kamen wir zusammen zum Höhepunkt und ich spritze ihr wie schon normal bei mir eine riesen Ladung Samen in die Hitze.



Ich atmete schnell und Schweiß ran mir über den Kopf. Ich brach auf ihr zusammen und legte meinen Kopf auf ihre Schulter. Meine Herrin atmete auch schnell und auch ihr Körper war voll Schweiß. Ich leckte ihr Schweißtropfen vom Hals. Sie schmeckte so gut. Sie fing an meinen Hinterkopf zu kraulen. "Das hast du gut gemacht meins", sagte sie zu mir. Ich lächelte, "danke meine Herrin." Ich freut mich sehr, dass ich meine Herrin befriedigen konnte und sie zufrieden mit mir war. Meine Herrin küsste mich, "ab jetzt schläfst du immer in meinen Fellen verstanden meins?" Ich nickte, "wie du wünscht meine Herrin." "Gut, dann geh jetzt und hole meine Sachen, ich gehe mich noch waschen das keiner riecht was wir gemacht haben." Meine Herrin ging unter die Dusche und wusch sie gründlich ihre Möse aus, dann half ich ihr beim anziehen und wir gingen nach Hause. Wir schliefen zusammen in ihren Fellen ein.

Freitag, 25. August 2017

Garten der Lüste




 Ich hatte meine Aufgaben für diesen Tag erledigt, ich wusste nicht wirklich mit mir etwas anzufangen. Meine Herrin war leider ohne mich auf Reisen gegangen und so zog ich mich in die hinterste Ecke des Gartens zurück. Ich wollte mich Ausruhen und Entspannen und hoffte das mich niemand finden würde. Ich lag einige Zeit in dem hohen Gras zwischen Büschen und konnte ein kleines Nickerchen machen. Plötzlich hörte ich Geräusche, dann hörte ich eine Stimme meinen Namen rufen. Ich schreckte hoch, da ich die Stimme nicht erkannte und nicht ungehorsam sein wollte, sagte ich natürlich wo ich war. Plötzlich stolperte jemand oder vielmehr Eine durch das Gebüsch auf mich zu.

  
"Was machst du denn hier?", fragte mich die Stimme. Es war Mii die mit mir sprach. "Ich entspanne mich und du?" "Nichts, ich bin nur so rum gelaufen, doch dann habe ich jemanden schnarchen gehört." Sie kniete sich zu mir und sah mich an. "Ich schnarche doch nicht", sagte ich zu ihr. Sie kicherte und nickte, "oh doch". Sie sass vor mir mit gespreizten Beinen und da sie keine Kleidung trug, sah ich direkt ihre Hitze. Und zu meiner Überraschung schimmerte ihre Muschi leicht vor Feuchtigkeit. Da ich mich beim Starren nicht so geschickt angestellte hatte, bemerkte sie natürlich meinen Blick, kicherte und spreizte die Beine noch weiter. Ihre Schamlippen glitten dabei mehr auseinander und ich sah Schleimfäden dabei auseinander reissen. Mii war geil.

Sie fing an mein Bein zu streicheln, "gefällt dir was du siehst?" Ich nickte, "natürlich gefällt mir das". "Und was willst du jetzt tun?", sie sah mich provozierend an und ihre Hand glitt unter meinen Casmik. Sie streichelte meine Eichelspitze und dann den Schafft hoch. Mein Schwanz reagierte sofort auf ihre Berührung. Ich lachte, "was soll ich wollen?" "Mein Herr hält mich für die Zucht unter Hitze ich bin so geil", sagte sie zu mir. Ich sah sie an und schüttelte den Kopf, "nein, nein, nicht wie letztes Mal, da haben wir riesen Ärger bekommen." "Stell dich nicht so an, mein Herr und deine Herrin haben ausgemacht, dass der Slaver mit dir Züchten kann." Ich nickte, "ja natürlich, aber ich denke das bezog sich eher auf die Tatsache, dass das unter der Aufsicht des Slaver geschieht." Sie schüttelte den Kopf, "mein Herr will züchten, also züchten wir". Sie kam näher kletterte auf meinen Oberschenkel und rieb ihre schon feuchte Muschi an meinem Schenkel. Zusätzlich rieb sie mit ihrer Hand meinen Schwanz groß. Ich zuckte mit den Achseln, "Ficken ist Ficken, egal wo", zog meinen Casmik aus und legte mich zurück.

Sie sah meinen Schwanz beugte sich vor und nahm ihn in den Mund. Ich musste laut stöhnen als sie das tat, denn sie fing direkt an zu saugen und zu lutschen. Immer wieder glitt sie mit ihrer Zunge über meine Penisspitze und leckte den Schafft von oben bis unten ab. Es machte mich ganz scharf und wenn mein Schwanz noch nicht richtig hart war, war er es dann. "Komm, klettere auf meinen Schwanz und reite mich wie eine Herrin." Sie kicherte, aber kletterte dann sofort auf meinen Schoss. Als sie meinen Schwanz in ihre Fotze steckte, merkte ich wie heiss und feucht sie war. Sie fing an ihren Unterleib hin und her zu bewegen und ab und zu auch auf und ab, aber vor allem gefiel es mir, dass sie wie eine Herrin zu mir sprach.

"Du warst ein böser Sklave, du musst jetzt deine Herrin befriedigen und darfst keine Lust empfinden", stöhnte sie während sie mich ritt. Es schien ihr zu gefallen mich als Herrin zu ficken. Immer wenn ich vor Erregung stöhnte schrie sie mich an und kniff mir in die Brustwarzen, "du sollst doch keine Lust empfinden du Dreckssklave, nur deine Herrin darf sich an dir abreagieren." Je mehr sie so mit mir sprach und je mehr sie mich ritt, um so geiler wurde ich, sie trieb es soweit bis ich es nicht mehr aushielt, sie packte, auf den Rücken legte und anfing sie heftig zu ficken.

"Ahhhhh, was tust du Sklave, habe ich dir das Befohlen, dafür wirst du bestraft du unwürdiger Sklave." Ich nickte, ich war so im Fickrausch das ich nur reagierte und nicht mehr warnahm das Mii gar keine Herrin war. "Ja meine Herrin, ich bin ein böser Sklave, du musst mich später strafen, doch jetzt bereite ich unendliche Lust." Ich fickte Mii immer schneller und härter.

Dann packte ich sie erneut, drehte sie um und stellte sie auf alle Viere. Bei meiner Kraft war es kein Problem. Ich drückte ihr schnell wieder meinen Schwanz hinein und fickte sie weiter, schnell und hart. Man hörte meine Eier laut an ihren Arsch klatschen, ein tolles Geräusch. Irgendwann konnte Mii nicht mehr in der Rolle bleiben und schrie vor Lust, "jaaaa fick mich." Voller Kraft drückte ich mich an sie, so das sie zu Boden sank und ich mit meinem vollen Gewicht auf ihr lag. Dann als ich meinen riesen Schwall an Samen in sie spritzte drückte ich meinen Unterleib so fest ich nur konnte an ihre Möse. Sie schrie, ich schrie, wir beide kamen.

Wir beide lagen da, erschöpft, schweißnass und befriedigt. Als wir uns dann lösten um nach Hause zu gehen, fragte sie mich, "und wollen wir weiter üben?" Ich musste grinsen, nickte aber.

Montag, 31. Juli 2017

Die Hitze einer Sklavin


Unsere Herrin verkaufte uns nicht, dennoch blieb unsere Strafen bestehen. Uns wurde die Kleidung genommen und der Name. Ich hatte mit beidem weniger Probleme als Shirani, sie litt darunter sehr. Ich war es gewohnt keine Kleidung zu tragen und seien wir ehrlich, mein Name gefiel mir sowieso nicht. Also war es mir egal, zum Glück war die Herrin nicht mehr so wütend auf uns. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich die Herrin auch nicht mehr so schnell erzürnen wollte, doch leider kam es wie immer anders...


Ich hatte meine täglichen Aufgaben erledigt und machte mich auf die Suche nach meiner Herrin. Ich fand sie im Garten an ihrem Lieblingsplatz. Sie war nicht alleine Che war bei ihr und eine Herrin die ich nicht kannte. Ich machte große Augen als mir gesagt wurde, dass es sich um die Tochter von Blue handeln würde. Sie war recht zickig und wurde rot als sie meinen nackten Sklavenkörper sah. "Mama, muss der hier so nackt rum laufen?" "Ja muss er, das ist seine Strafe." Sie schien mich vom ersten Moment an nicht zu mögen. Sie bestand dann sogar darauf, dass ich mich doch bekleiden würde. Sie lästerte über mich und funkelte mich immer giftig an.


"Mama, ich bin müde, ich muss in die Felle." Meine Herrin fragte ihre Tochter ob sie in der Herberge oder bei ihr im Haus schlafen wollte. "Am liebsten würde ich bei dir schlafen Mama und der Sklave kann mir den Weg zeigen." Blue nickt, "Namenloser, geh und zeig meiner Tochter unser Haus." Ich nickt, war aber dann doch sehr überrascht das sie wollte, dass ich sie nach Hause brachte. Ich ahnte schlimmes, wollte sie mich fertig machen? Ich stand auf und führte die Tochter zum Haus meiner Herrin.


Ich hatte die Tür noch nicht ganz geschlossen, da stand die Tochter schon Splitter nackt vor mir und begutachtete mich. Ich erschrak förmlich, sie war wunderschön und hatte einen sexy Körper. Sie winkte mich zu ihr, ich gehorchte. Als ich vor ihr stand griff sie direkt meinen Schwanz und begutachtete ihn, dabei wiegte sie in ihn in der Hand hin und her. Ich schloss die Augen, mein Schwanz reagierte sofort auf ihre Berührungen. Ich wart total perplex wie, wie gierig sie war, sie tat vorhin so als wäre sie das kleine schüchterne Mädchen doch, doch jetzt war sie ein wilder Larl.


"Habe ich befohlen das er hart werden darf?" Ich schüttelte den Kopf, "nein Herrin." "Ach und warum wird er dann hart?" Sie drückte ihn fester und fing an ihn zu reiben. "Ich ... aahhh... ich kann ... ich kann das nicht kontrollieren, es tut mir leid." Sie grinste und wichste mich schneller, dann ließ sie von mir ab und legte sich lasziv aufs Bett. Sie legte sich so hin das ich ihre Möse sehen konnte. "Los Sklave mach es dir selber." Ich nickte, hob meine Hand und spuckte hinein, dann ergriff  ich meinen Schwanz, welcher groß und knüppelhart Abstand. Ich fing an mich selbst zu wichsen.


Immer wieder rieb ich über meinen Schwanz, meine Eichel schimmerte von meiner Spucke und Geilheitssaft. Plötzlich krabbelte die Herrin langsam auf mich zu, bis ihr Gesicht ganz nah vor meiner Eichel lag. Sie schaute sich alles genau an. Dann packt sie meinen Schafft und wichste mit. Ich schloss die Augen und stöhnte. Sie hörte wieder auf, ergriff meine Eier und knetete diese. Meine Bewegungen wurden immer schneller. "Versau mich ja nicht Sklave, das sage ich dir." Ich stöhnte und meine Atmung wurde immer schneller.


"So hör auf und verschwinde, ich will schlafen!" Sie ließ von mir ab und warf sich nach hinten und rollte sich in die Decke ein. Ich riss die Augen auf und stammelte ... "ich ... ich ... Herrin ... ich..." "Hast du nicht verstanden Sklave? AUFHÖREN und raus mit dir." Ich atmete schwer und sah die Herrin leidend an, doch sie hatte sich schon die Bettdecke über den Kopf gezogen und sah mich nicht mehr. "Und mach die Tür leise zu." Ich sah mich um, ich hatte noch immer meinen dicken Schwanz in der Hand der wie verrückt pochte. "RAAAAUUUSSS." Ich erschrak, "j ... ja Herrin." Ich ging schnell zur Tür und öffnete sie vorsichtig, schaute aus der Tür so das mich keiner sah. Es waren nicht viele Leute in der Herberge und vor der Tür auf dem Marktplatz war auch niemand. "Hau endlich ab, verdammt." 


Ich tritt vor die Tür, schloss sie leise. Dann drehte ich mich um und rannte schnell Richtung Garten. Natürlich rannte ich direkt in meine Herrin, die mit einer anderen Herrin dort stand und redete. "AHHHHHHHHH BOSK, was .... was läufst du mit einem ... ahhh steifen .... Teil rum." Ich sah meine Herrin leidend an, schüttelte dann nur innerlich mit dem Kopf und dachte, na typsich, das muss wieder mal mir passieren. Die andere Herrin sah mich an, "da ist wohl jemand erregt?" Lady Blue entschuldigte sich für mich. "ALSO, sprich, was soll das?" Ich kniete mich schnell hin und versuchte meinen Steifen zu verstecken, was natürlich nicht klappte. Ich wollte erst die Wahrheit sagen, doch ich wusste das mir meine Herrin nicht glauben würde. Ihre Tochter tat immer so bieder und nun sollte sie einen Sklaven so reizen, nie im Leben. Also log ich lieber, ich rutschte auf meinen Füßen hin und her. "Mmmm ... mein... meine Herrin ... ich ... ich muss austreten ... ich ... ich war den ganzen Tag noch nicht austreten, desweg ... deswegen ... " ich zeigte auf meinen Steifen. Meine Herrin sah mich an, "nun hör auf hin und her zu rutschen, ganz schnell mit dir in die Büsche." Ich war erleichtert, sie glaubte mir, ich stand schnell auf und rannte mit dicken, steifen Schwanz an beiden Herrinnen vorbei und schlug mich in die Büsche.


Die Herrin schien mir die ganze Sache abzunehmen, hatte ich doch wirklich noch mal Glück gehabt. Aber die Tochter der Herrin, war keine nette Herrin. Sie schien sich einen Spaß daraus zu machen mich zu quälen. Ich hoffe ich treffe so bald nicht mehr auf sie, ich mag sie nicht. Sklaven dürfen nicht lügen, hätte mir meine Herrin geglaubt? Ich weiss es nicht.


Im weiteren Verlauf des Abends bekam ich von meiner Herrin einen Ohrring es sollte ein Zeichen sein, dass ich ihr gehören würde, für immer. Mir gefiel es und ich freute mich darüber sehr. Als wir in die Felle gingen schlief die Tochter der Herrin, ich behielt sie die ganze Nacht im Auge. Vielleicht sollte ich sie mal im Schlaf ärgern.
   

Am nächsten Tag war meine Herrin und Shirani nicht zu finden, also ging ich durch die Stand und versuchte mich nützlich zu machen. Als ich bei den Kaiila war, sah ich plötzlich den Herrn Slaver. Beim ihm war die dunkelhäutige Sklavin die sich in meiner Gegenwart immer so komisch verhielt. Ich grüßte beide freundlich und die Sklavin verhielt sich direkt wieder komisch. Als der Slaver dann sagte, dass ich ihr die Stadt und die Gärten zeigen sollte, verhielt sich die Kleine noch komischer.


Wir setzten uns in den Garten, etwas versteckt, ich wollte von ihr wissen was mit ihr los war. Sie sah mich mit grossen Augen an. "Ich ... haben .. Angst vor ... Sklaven, so groß ... tuen ... Mii weh." Ich verstand nicht worauf sie hinaus wollte. Ich schüttelte den Kopf, "nein keine Sorge ich tue dir nicht weh, warum sollte ich das tun?" Sie kniete sich vor mich und spreizte die Beine, sie präsentierte mir ihre Hitze, die schon vor Feuchtigkeit schimmerte. Ich musste direkt hinschauen und leckte mir über die Lippen, der Anblick machte mich geil. Kein Wunder, hatten mich doch die letzten Tage, sehr erregt zurück gelassen.


"Doch du tuen Mii weh wenn ... Zucht... dein Dingens so gross." Sie zeigte auf meinen Schwanz, ich sah an mir herunter und runzelte die Stirn. "Was? ... wie meinst du das Zucht?" "Mein Herr, will das Mii und du züchten." Ich machte große Augen, "was?" Sie nickte und streichelte mein Bein, "du sein bitte ganz vorsichtig zu Mii." Ich nickte, "natürlich bin ich vorsichtig, aber bist du sicher das wir ... ich ...." Sie nickte wieder, "ja mein Herr wollen das so." Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und zeigte ihn ihr, "so gross ist der gar nicht und der tut dir auch nicht weh." Sie biss sich auf die Unterlippe, sie kam etwas näher und rieb ihre nasse Fotze auf meinem Bein. Mein Schwanz wurde direkt steif. Ich erhob mich drückte sie auf den Rücken, legte mich auf sie, ließ meinen Schwanz in sie gleiten und fing direkt an sie zu ficken. Ich war so geil.


Erst die Sache mit meiner Kettenschwester wo ich nicht durfte. Die Nähe zu Shirani, sie war gemein zu mir, dennoch war sie so schön, genauso wie Che. Ihr Körper war im Gegensatz zu früher viel Runder geworden, eine Wonne sie zu betrachten. Und dann noch meine Herrin, die wunderschöne, rothaarige Frau dessen Nähe ich so genoss, deren Duft den ich in mich aufsog. Wenn sie nackt vor mir lag wollte ich sie von oben bis unten ablecken. Sie liebkosen, an jedem einzelnen Zeh knabbern, an ihren Haaren riechen, ihr meinen Sklvenliebesstab schenken. Doch leider... meine Stösse wurden immer schneller und härter, ich war kurz davor zu kommen, doch ...


"WWWWAAAASSSSS MACHT IIIHR DENN DA!" Ich erschrak, der Herr Schreiber stand hinter uns und schrie. Ich sprang sofort von Mii und versucht meinen harten, von ihrer Fotze eingeschleimten Schwanz zu verbergen. Der Herr war sauer, kein Wunder, waren wir doch mitten im Garten. Meine und ihre Geilheit ließ uns alles vergessen, ich dachte an meine Herrin, sie würde bestimmt wieder enttäuscht sein. "Ich hoffe das hier hat was mit Zucht zu tun, sonst wird es für euch sehr schmerzhaft!"


Ich atmete schwer, wir knieten uns schnell hin. Der Herr schreiber beruhigte sich fast gar nicht mehr. Mii und ich erklärten ihm alles, "ich werde es prüfen, wenn das nicht stimmt, dann gnade euch die Priestkönige und jetzt verschwindet." Ich sprang auf, bedankte mich bei dem Herrn und zog schnell Mii mit mir. Wir gingen zum Sklaveneck, wo ich anhielt um durch zuatmen. "Puh, das gibt bestimmt ärger, ich hoffe deine Geschichte mit der Zucht stimmt, sonst haben wir beide ein riesen Problem." "Die stimmen." Sie stürmte gleich auf mich los und rieb sich gleich wieder an meinem Bein, ihr Hitze schien enorm zu sein. 



Aber auch ich hatte mich nicht wirklich beruhigt, aber mein Schwanz reckte die Eichel schon wieder zu Boden. So legte ich mich auf den Boden, zog Mii mit und animierte sie meinen Schwanz zu lutschen, das tat sie natürlich gierig. Ich musste mich zusammen reissen um nicht direkt in ihren Mund abzuspritzen. Als mein Pimmel dann schön groß war, richtete ich mich auf, drehte sie um und drückte meinen Unterleib dicht an ihren, so konnte ich leicht in ihre nasse Möse eindringen. Ich fickte sie schnell und hart, wir beide waren extrem von Hitze besessen. Wir kamen uns wie die Tiere vor. Ihr runder Arsch knallte immer an mein Becken und meine dicken Eier prallten immer wieder an ihren Arsch.


Ich hatte das Gefühl als würde ich explodieren. Ich hatte das Gefühl, dass der Fluss an spritzenden Samen gar nicht mehr aufhören wollte. Was für eine Erlösung. 


Der Samen schoss schon aus ihrer Möse und verteilte sich auf dem Boden. Ich brach auf ihr zusammen und zuckte. Endlich Erlösung...

Donnerstag, 27. Juli 2017

"Der Wissende"


Heute morgen wurde ich sehr früh wach, alle anderen schliefen noch. Ich stand auf und ging zum Bett meiner Herrin, sie schlief noch, ich kniete mich vor das Bett und beobachtete die Herrin. Sie sah so friedlich aus. Sie hatte ihre Sachen noch an. Sie fand nicht mal Zeit sich auszuziehen oder sich ausziehen zu lassen. Ich sah sie einige Ahn so an, sass nur da. Plötzlich wurde sie wach, sah mich an, lächelte, sprang auf und sagte zu mir "wir müssen heute Inventur in der Heilerei machen" und lief schon durch die Tür zur kleinen Heilerei. Ich war total überrascht und wusste gar nicht wie mir geschah. Ich stolperte ihr einfach hinter her.

"Warst du schon beim Wissenden?", sie sah mich fragend an. Ich schüttelte den Kopf, "nein meine Herrin, war ich noch nicht." "Du musst da unbedingt hin, ich will nicht das ein Wissender sauer auf mich ist." Ich biss mir auf die Unterlippe und wurde nervös. Ich hatte Angst vor dem Herrn in Weiß, er sprach schließlich mit den Priesterkönigen. Shirani und Che waren auch anwesend als meine Herrin mich nach dem Wissenden fragte, sie sassen hinter einem Vorhang und putzten die neuen Heilerräume. Sie tuschelten und lachten, sie machten sich über mich lustig. "Der Wissende wird ihn bestimmt nehmen ... und ... der Wissende mach Bosk zu seiner Sklavin." Sie verspotteten mich und waren sehr schadenfroh. Ich war traurig weil es meine Herrin nicht interessierte wie sie mich aufzogen. Ich hatte schon genug Angst vor dem Herrn. "Also, los jetzt, geht zum Wissenden." Ich nickte, stand auf und ging los, ich hörte die beiden Sklavinnen feixen und lachen, hass stieg in mir auf.

"Die Tür ist offen, wenn du keine freie Frau oder Sklavin bist tritt hinein, sonst warte ich komme heraus." Ich öffnete die Tür und ging hinein. Der Wissende sah mich an, "na du sollst mir bestimmt etwas von deiner Herrin ausrichten oder?" Ich sah ihn irritiert an, "Herr meine Herrin schickt mich um dir zu dienen, aber sonst soll ich dir nichts weiter ausrichten." Der Wissende sah mich ungläubig an, dann lachte er. "Das freut mich, normalerweise kommen die Sklaven zu mir um mir zu erzählen warum sie mir nicht dienen können, sehr erfrischend, gut, dann gehen wir zum Badehaus." Er sammelte ein paar Sachen zusammen und warf sie mir vor die Knie, "Nimm die Sachen mit und zeige mir das Badehaus damit ich mal endlich weiss wo es sich befindet." Ich nickte und brachte ihn ins Badehaus.

"Schau nach ob eine Frau oder Sklavin im Badehaus ist." Ich nickte und schaute im Badehaus nach. Als ich dem Herrn in Weiß sagte, dass niemand da wäre, stürmte er gleich hinein und stand schon fast im Nassen. "Äh, Herr ich denke man muss sich hier vorne ausziehen und sich waschen." Der Herr merkte das er zu weit gegangen war und lachte, "ja natürlich, ein sehr schönes Bad, schöner als das Bad in Belnend." Er zog sich aus und wusch sich, ich tat es ihm gleich. Ich sah ihn an, sein Körper war ganz weiß, er war ausgemergelt und dünn. Er ging zum Becken und glitt langsam ins Wasser. Es schien ihm sichtlich zu gefallen, dann winkte er mich zu sich. Ich folgte ihm und stellte mich neben ihn. Meine Angst war noch nicht verflogen, dennoch wollte ich ihn nicht erzürnen.

"Sag Sklave, hast du schon mal einem Wissenden gedient?" Ich schüttelte den Kopf, "nein Herr, ich hatte bis jetzt nur Herrn und Herrinnen." "Und was solltest du für diese Herrschaften machen?" "Ich arbeitete auf dem Feld und sollte mich um die Tiere kümmern." Er nickte. "Sag, seit wann bist du Sklave." Ich sah ihn an und lächelte, "ich bin als Sklave geboren worden Herr." Er musterte mich immer wieder. Wir standen beide im Wasser und der Wissende kam immer näher. Er umrundete mich und blieb dann hinter mir stehen, er ergriff mit einer Hand meine Hüfte die andere legte er auf meine Schulter, sein Kopf senkte sich auf meinen Nacken. "Dann wolltest du nie frei sein? Ach du wurdest ja als Sklave geboren du weist ja gar nicht was Freiheit ist." Ich fand die Nähe des Herrn nicht unangenehm, aber auch nicht erregend. Ich nickte, "ich fühle mich frei, wenn ich Freien dienen kann." Er hob den Kopf und lachte, er Schwung die Arme um mich und drückte mich fester, seinen Unterleib drückte er an meinen Hintern. Ich merkte wie es ihn erregte und sein Schwanz langsam hart wurde.

Ich hob meine Hände und streichelte über seine Arme. Ich konnte spüren, dass er es sehr genoss. Nicht nur seine Erregung stieg, er drückte sich liebevoll an mich. Mich erregte die Situation gar nicht, aber es schien, dass der Wissende nicht nur Erregung suchte, sondern Liebe? Nein keine Liebe, eher Berührungen, Liebkosungen, Vertrautheit. "Sklave hast du jemals einen Herrn in den Fellen gedient?" Ich versuchte den Wissenden genauso liebevoll zu streicheln, wie ich es bei einer freien Frau machen würde. "Nein Herr ich habe noch nie einem Herrn in den Fellen gedient, aber auch noch keiner freien Frau. Wenn du Erfahrung erwartest, dann muss ich dich enttäuschen Herr." Er schüttelte den Kopf, "nein, das ist nicht schlimm, wir sind alle hier um zu lernen, das ist gut."

Seine Hand wanderte zu meinem Schwanz und blieb reglos liegen. Ich schloss die Augen, diese direkte Berührung ließ mich nicht mehr kalt. In seiner Hand wurde mein Schwanz größer. Dann ließ er von mir ab, schritt um mich herum, lächelte und gab mir einen Kuss. Dann ging er aus dem Wasser und trocknete sie ab. "Es ist spät geworden, ich danke dir fürs Erste für deine Dienste. Du kannst deiner Herrin sagen, dass ich sehr zufrieden mit dir war und das ich möchte, dass du mir noch mal dienst wenn wir mehr Zeit haben. Jetzt kannst du wieder zu deiner Herrin gehen, ich ziehe mich alleine an." Ich nickte, stieg aus dem Wasser, trocknete mich ab, zog meine Sachen an, verabschiedete mich und ging.

Meine Herrin sass in der Heilerei und wartete schon auf mich, die beiden Sklavinnen Shirani und Che waren bei ihr. Als ich herein kam, machten die sich gleich wieder über mich lustig. "Na mein süßer Bosk, hat der Wissende dich genommen? Schön von hinten, tut der Hintern weh? Ist dein Loch größer geworden." Ich brannte innerlich, von Shirani hatte ich nichts anderes erwartet, aber das Che da mitmachte und lieber zu der Sklavin hielt, traf mich sehr. Meine Herrin half mir auch nicht, ihr schien es egal zu sein das die Mädchen so gemein zu mir waren, also überlegte ich mir, wie ich es Ihnen heimzahlen konnte. Meine Herrin fragte mich natürlich aus. Als ich ihr sagte, dass der Wissende sehr zufrieden mit mir war freute sie sich. 

"Ach meine Herrin, ich sagte dem Wissenden das mich immer zwei Kajirae ärgern und gemein zu mir sind." Meine Herrin sah mich mit grossen Augen an und die lachenden feixenden Sklavinnen wurden sofort stumm. "WAAASS warum hast du das gemacht? "Weil er mich fragte und ich darf doch keinen Wissenden anlügen Herrin oder?" "Nein das natürlich nicht." "Er wollte sich jetzt um die Sklavinnen kümmern, meine Herrin, was bedeutet pfählen?" Ich musste innerlich grinsen. Meine Herrin wurde kreidebleich, dass ... dass bedeutet einen Pfahl durch den Mund quer durch den Körper treiben. Ich hörte Shirani hinten los heulen, sie hatte panische Angst und war fix und fertig. Ich sah mich um und grinst, meine Herrin sah das, holte aus und gab mir eine schallende Ohrfeige. "Wissender hin oder her, sie ist mein Eigentum und sie wird nicht beschädigt und wenn doch, dann würde ich an deiner Stelle weg laufen denn ich kann viel grausamer sein." 

Mein Gesicht pochte an der Stelle an der die Ohrfeige mich getroffen hatte. Ich war enttäuscht, meine Herrin setzte sich so für das Mädchen ein. Ich war ihr egal, sie wurde verteidigt, als die Mädchen mich fertig machten schritt meine Herrin nicht ein. Ich genoss es das Shirani total fertig war, endlich hatte ich es ihr heimgezahlt. Sie zitterte und bekam sich nicht mehr ein. Ich sah die Herrin an, senkte den Kopf, "meine Herrin, ich habe nichts dem Wissenden gesagt von den Sklavinnen." Cherub schrie gleich los, Herrin der hat gelogen. Ich konnte es nicht fassen, Cherub war gegen mich. Meine Herrin schrie, "Duuu lügst mich an, ich fasse es nicht, ich ... ich dachte ihr vertragt euch endlich, ich hatte euch schon bestraft und ihr beide macht immer weiter. Ihr bringt mir Schande, ihr entehrt mich. Ich sollte euch beide gleich hier umbringen, ahhhhhh" Sie sprang auf und wollte raus rennen. Shirani nahm ein Tablett was auf dem Tisch stand und schleuderte es nach mir. Ich merkte wie es mich traf, für einen kurzen Moment sah ich Sterne, dann tropfte Blut aus der Wunde.

Ich sass reglos da, meine Wunde blutete. "Shirani, versorge seine Wunde. Ich muss hier raus, ich will euch nicht sehen, ihr bringt mir Schande." Sie zitterte vor Wut, dann verließ sie die Heilerei und Che folgte ihr. Shirani versuchte mich zu verbinden doch es klappte nicht richtig. Sie hatte immer noch Heulkrämpfe und wickelte meinen kompletten Kopf mit Mull ein, bis ich nicht mehr aus den Augen schauen konnte. "Was machst du da", fragte ich sie. "Ich verbinde dich damit du nicht verblutest." Ich wickelte mir den ganzen Mull wieder vom Kopf und drückte ihn ihr wieder in die Hände, darauf hin fing sie an noch stärker zu heulen. Dann plötzlich stürmte Cherub wieder in die Heilerei und fuhr uns an. "Ihr habt eure Herrin enttäuscht, sie hat euch so gerne, sie weint." Dann wollte sie das wir ihr zuhören, doch ich drehte demonstrativ den Kopf weg. Sie kam zu mir und ergriff mein Kinn und drehte meinen Kopf in ihre Richtung. Ich riss meinen Kopf los und schaute wieder weg. Dann merkte ich plötzlich einen stechenden Schmerz und schmeckte einige Ehn später Blut. Che hatte mir mir ihrer kleinen Faust ins Gesicht geschlagen, sie traf meine Lippe die sofort aufplatzte. Ich drehte meinen Kopf, ich sah sie finster an, Hass stieg wieder in mir auf. Das Blut floss mein Kinn herunter. Plötzlich beugte Che sich vor und leckte mir mit ihrer Zunge das Blut von den Lippen und sah mich lieb an. Ich war so perplex das meine Wut verflog und ich sie ansah. Doch bevor sie uns was sagen konnte, stürmte unsere Herrin hinein und schrie uns an.  

"Los steht auf, zieht eure Kleidung aus und kommt zu mir." Ich stand auf, zog mich aus, legte meine Sachen ordentlich zur Seite und stellte mich vor die Herrin. Shirani tat es mir gleich. Meine Herrin atmete schwer ein. Ich sah Shirani traurig an, sie mich, wir wussten beide das wir Mist gebaut hatten und nun bestraft werden würden. Ich ergriff vorsichtig ihre Hand. Sie drückte sie fest und klammerte sich an meinen Arm. "Ich nehme euch eure Kleidung, ich nehme euch eure Namen. Ihr habt mich sehr enttäuscht, ich bin erste Heilerin Kasras, ich bin die Leibärztin der Regentin und ihr entehrt mich so. Ich kann und will das nicht hinnehmen, ihr geht jetzt in euer Körbchen und morgen werde ich euch verkaufen." Ich sah die Herrin traurig an, aber sie hatte recht ich war zu weitgegangen. "Che, nimm die Kleidung der beiden und verbrenne sie." Che nickte, nahm unsere Kleidung und warf sie in das Feuer des Kamins in der Heilerei.

Ich ließ Shirani los und kniete mich hin, "meine Herrin, es tut mir sehr Leid, bitte bestraft nicht die Sklavin, ich bin Schuld, verkauft nur mich, ich bin unnütz, die Sklavin hat schon viel mehr gelernt als ich." Meine Herrin sah mich nur an. Dann machte es mir Shirani nach. Ich lächelte sie an, sie rutschte ganz nah zu mir, legte ihre Arme um meinen Arm, legte ihren Kopf an mich und drückte mich. "Ab nach Hause ins Körbchen ich will euch heute nicht mehr sehen," sagte sie. Wir sahen traurig zu Boden, standen dann auf, ich nahm Shirani an die Hand und wir trotten nach Hause. Wir legten uns ins Körbchen und nahmen uns in den Arm, wir kuschelten uns aneinander. Wir sahen uns an, uns wurde bewusst, das wir das letzte Mal zusammen so einschlafen würden und ab morgen wieder getrennte Wege gehen werden. So schliefen wir traurig ein...