Donnerstag, 27. Juli 2017

"Der Wissende"


Heute morgen wurde ich sehr früh wach, alle anderen schliefen noch. Ich stand auf und ging zum Bett meiner Herrin, sie schlief noch, ich kniete mich vor das Bett und beobachtete die Herrin. Sie sah so friedlich aus. Sie hatte ihre Sachen noch an. Sie fand nicht mal Zeit sich auszuziehen oder sich ausziehen zu lassen. Ich sah sie einige Ahn so an, sass nur da. Plötzlich wurde sie wach, sah mich an, lächelte, sprang auf und sagte zu mir "wir müssen heute Inventur in der Heilerei machen" und lief schon durch die Tür zur kleinen Heilerei. Ich war total überrascht und wusste gar nicht wie mir geschah. Ich stolperte ihr einfach hinter her.

"Warst du schon beim Wissenden?", sie sah mich fragend an. Ich schüttelte den Kopf, "nein meine Herrin, war ich noch nicht." "Du musst da unbedingt hin, ich will nicht das ein Wissender sauer auf mich ist." Ich biss mir auf die Unterlippe und wurde nervös. Ich hatte Angst vor dem Herrn in Weiß, er sprach schließlich mit den Priesterkönigen. Shirani und Che waren auch anwesend als meine Herrin mich nach dem Wissenden fragte, sie sassen hinter einem Vorhang und putzten die neuen Heilerräume. Sie tuschelten und lachten, sie machten sich über mich lustig. "Der Wissende wird ihn bestimmt nehmen ... und ... der Wissende mach Bosk zu seiner Sklavin." Sie verspotteten mich und waren sehr schadenfroh. Ich war traurig weil es meine Herrin nicht interessierte wie sie mich aufzogen. Ich hatte schon genug Angst vor dem Herrn. "Also, los jetzt, geht zum Wissenden." Ich nickte, stand auf und ging los, ich hörte die beiden Sklavinnen feixen und lachen, hass stieg in mir auf.

"Die Tür ist offen, wenn du keine freie Frau oder Sklavin bist tritt hinein, sonst warte ich komme heraus." Ich öffnete die Tür und ging hinein. Der Wissende sah mich an, "na du sollst mir bestimmt etwas von deiner Herrin ausrichten oder?" Ich sah ihn irritiert an, "Herr meine Herrin schickt mich um dir zu dienen, aber sonst soll ich dir nichts weiter ausrichten." Der Wissende sah mich ungläubig an, dann lachte er. "Das freut mich, normalerweise kommen die Sklaven zu mir um mir zu erzählen warum sie mir nicht dienen können, sehr erfrischend, gut, dann gehen wir zum Badehaus." Er sammelte ein paar Sachen zusammen und warf sie mir vor die Knie, "Nimm die Sachen mit und zeige mir das Badehaus damit ich mal endlich weiss wo es sich befindet." Ich nickte und brachte ihn ins Badehaus.

"Schau nach ob eine Frau oder Sklavin im Badehaus ist." Ich nickte und schaute im Badehaus nach. Als ich dem Herrn in Weiß sagte, dass niemand da wäre, stürmte er gleich hinein und stand schon fast im Nassen. "Äh, Herr ich denke man muss sich hier vorne ausziehen und sich waschen." Der Herr merkte das er zu weit gegangen war und lachte, "ja natürlich, ein sehr schönes Bad, schöner als das Bad in Belnend." Er zog sich aus und wusch sich, ich tat es ihm gleich. Ich sah ihn an, sein Körper war ganz weiß, er war ausgemergelt und dünn. Er ging zum Becken und glitt langsam ins Wasser. Es schien ihm sichtlich zu gefallen, dann winkte er mich zu sich. Ich folgte ihm und stellte mich neben ihn. Meine Angst war noch nicht verflogen, dennoch wollte ich ihn nicht erzürnen.

"Sag Sklave, hast du schon mal einem Wissenden gedient?" Ich schüttelte den Kopf, "nein Herr, ich hatte bis jetzt nur Herrn und Herrinnen." "Und was solltest du für diese Herrschaften machen?" "Ich arbeitete auf dem Feld und sollte mich um die Tiere kümmern." Er nickte. "Sag, seit wann bist du Sklave." Ich sah ihn an und lächelte, "ich bin als Sklave geboren worden Herr." Er musterte mich immer wieder. Wir standen beide im Wasser und der Wissende kam immer näher. Er umrundete mich und blieb dann hinter mir stehen, er ergriff mit einer Hand meine Hüfte die andere legte er auf meine Schulter, sein Kopf senkte sich auf meinen Nacken. "Dann wolltest du nie frei sein? Ach du wurdest ja als Sklave geboren du weist ja gar nicht was Freiheit ist." Ich fand die Nähe des Herrn nicht unangenehm, aber auch nicht erregend. Ich nickte, "ich fühle mich frei, wenn ich Freien dienen kann." Er hob den Kopf und lachte, er Schwung die Arme um mich und drückte mich fester, seinen Unterleib drückte er an meinen Hintern. Ich merkte wie es ihn erregte und sein Schwanz langsam hart wurde.

Ich hob meine Hände und streichelte über seine Arme. Ich konnte spüren, dass er es sehr genoss. Nicht nur seine Erregung stieg, er drückte sich liebevoll an mich. Mich erregte die Situation gar nicht, aber es schien, dass der Wissende nicht nur Erregung suchte, sondern Liebe? Nein keine Liebe, eher Berührungen, Liebkosungen, Vertrautheit. "Sklave hast du jemals einen Herrn in den Fellen gedient?" Ich versuchte den Wissenden genauso liebevoll zu streicheln, wie ich es bei einer freien Frau machen würde. "Nein Herr ich habe noch nie einem Herrn in den Fellen gedient, aber auch noch keiner freien Frau. Wenn du Erfahrung erwartest, dann muss ich dich enttäuschen Herr." Er schüttelte den Kopf, "nein, das ist nicht schlimm, wir sind alle hier um zu lernen, das ist gut."

Seine Hand wanderte zu meinem Schwanz und blieb reglos liegen. Ich schloss die Augen, diese direkte Berührung ließ mich nicht mehr kalt. In seiner Hand wurde mein Schwanz größer. Dann ließ er von mir ab, schritt um mich herum, lächelte und gab mir einen Kuss. Dann ging er aus dem Wasser und trocknete sie ab. "Es ist spät geworden, ich danke dir fürs Erste für deine Dienste. Du kannst deiner Herrin sagen, dass ich sehr zufrieden mit dir war und das ich möchte, dass du mir noch mal dienst wenn wir mehr Zeit haben. Jetzt kannst du wieder zu deiner Herrin gehen, ich ziehe mich alleine an." Ich nickte, stieg aus dem Wasser, trocknete mich ab, zog meine Sachen an, verabschiedete mich und ging.

Meine Herrin sass in der Heilerei und wartete schon auf mich, die beiden Sklavinnen Shirani und Che waren bei ihr. Als ich herein kam, machten die sich gleich wieder über mich lustig. "Na mein süßer Bosk, hat der Wissende dich genommen? Schön von hinten, tut der Hintern weh? Ist dein Loch größer geworden." Ich brannte innerlich, von Shirani hatte ich nichts anderes erwartet, aber das Che da mitmachte und lieber zu der Sklavin hielt, traf mich sehr. Meine Herrin half mir auch nicht, ihr schien es egal zu sein das die Mädchen so gemein zu mir waren, also überlegte ich mir, wie ich es Ihnen heimzahlen konnte. Meine Herrin fragte mich natürlich aus. Als ich ihr sagte, dass der Wissende sehr zufrieden mit mir war freute sie sich. 

"Ach meine Herrin, ich sagte dem Wissenden das mich immer zwei Kajirae ärgern und gemein zu mir sind." Meine Herrin sah mich mit grossen Augen an und die lachenden feixenden Sklavinnen wurden sofort stumm. "WAAASS warum hast du das gemacht? "Weil er mich fragte und ich darf doch keinen Wissenden anlügen Herrin oder?" "Nein das natürlich nicht." "Er wollte sich jetzt um die Sklavinnen kümmern, meine Herrin, was bedeutet pfählen?" Ich musste innerlich grinsen. Meine Herrin wurde kreidebleich, dass ... dass bedeutet einen Pfahl durch den Mund quer durch den Körper treiben. Ich hörte Shirani hinten los heulen, sie hatte panische Angst und war fix und fertig. Ich sah mich um und grinst, meine Herrin sah das, holte aus und gab mir eine schallende Ohrfeige. "Wissender hin oder her, sie ist mein Eigentum und sie wird nicht beschädigt und wenn doch, dann würde ich an deiner Stelle weg laufen denn ich kann viel grausamer sein." 

Mein Gesicht pochte an der Stelle an der die Ohrfeige mich getroffen hatte. Ich war enttäuscht, meine Herrin setzte sich so für das Mädchen ein. Ich war ihr egal, sie wurde verteidigt, als die Mädchen mich fertig machten schritt meine Herrin nicht ein. Ich genoss es das Shirani total fertig war, endlich hatte ich es ihr heimgezahlt. Sie zitterte und bekam sich nicht mehr ein. Ich sah die Herrin an, senkte den Kopf, "meine Herrin, ich habe nichts dem Wissenden gesagt von den Sklavinnen." Cherub schrie gleich los, Herrin der hat gelogen. Ich konnte es nicht fassen, Cherub war gegen mich. Meine Herrin schrie, "Duuu lügst mich an, ich fasse es nicht, ich ... ich dachte ihr vertragt euch endlich, ich hatte euch schon bestraft und ihr beide macht immer weiter. Ihr bringt mir Schande, ihr entehrt mich. Ich sollte euch beide gleich hier umbringen, ahhhhhh" Sie sprang auf und wollte raus rennen. Shirani nahm ein Tablett was auf dem Tisch stand und schleuderte es nach mir. Ich merkte wie es mich traf, für einen kurzen Moment sah ich Sterne, dann tropfte Blut aus der Wunde.

Ich sass reglos da, meine Wunde blutete. "Shirani, versorge seine Wunde. Ich muss hier raus, ich will euch nicht sehen, ihr bringt mir Schande." Sie zitterte vor Wut, dann verließ sie die Heilerei und Che folgte ihr. Shirani versuchte mich zu verbinden doch es klappte nicht richtig. Sie hatte immer noch Heulkrämpfe und wickelte meinen kompletten Kopf mit Mull ein, bis ich nicht mehr aus den Augen schauen konnte. "Was machst du da", fragte ich sie. "Ich verbinde dich damit du nicht verblutest." Ich wickelte mir den ganzen Mull wieder vom Kopf und drückte ihn ihr wieder in die Hände, darauf hin fing sie an noch stärker zu heulen. Dann plötzlich stürmte Cherub wieder in die Heilerei und fuhr uns an. "Ihr habt eure Herrin enttäuscht, sie hat euch so gerne, sie weint." Dann wollte sie das wir ihr zuhören, doch ich drehte demonstrativ den Kopf weg. Sie kam zu mir und ergriff mein Kinn und drehte meinen Kopf in ihre Richtung. Ich riss meinen Kopf los und schaute wieder weg. Dann merkte ich plötzlich einen stechenden Schmerz und schmeckte einige Ehn später Blut. Che hatte mir mir ihrer kleinen Faust ins Gesicht geschlagen, sie traf meine Lippe die sofort aufplatzte. Ich drehte meinen Kopf, ich sah sie finster an, Hass stieg wieder in mir auf. Das Blut floss mein Kinn herunter. Plötzlich beugte Che sich vor und leckte mir mit ihrer Zunge das Blut von den Lippen und sah mich lieb an. Ich war so perplex das meine Wut verflog und ich sie ansah. Doch bevor sie uns was sagen konnte, stürmte unsere Herrin hinein und schrie uns an.  

"Los steht auf, zieht eure Kleidung aus und kommt zu mir." Ich stand auf, zog mich aus, legte meine Sachen ordentlich zur Seite und stellte mich vor die Herrin. Shirani tat es mir gleich. Meine Herrin atmete schwer ein. Ich sah Shirani traurig an, sie mich, wir wussten beide das wir Mist gebaut hatten und nun bestraft werden würden. Ich ergriff vorsichtig ihre Hand. Sie drückte sie fest und klammerte sich an meinen Arm. "Ich nehme euch eure Kleidung, ich nehme euch eure Namen. Ihr habt mich sehr enttäuscht, ich bin erste Heilerin Kasras, ich bin die Leibärztin der Regentin und ihr entehrt mich so. Ich kann und will das nicht hinnehmen, ihr geht jetzt in euer Körbchen und morgen werde ich euch verkaufen." Ich sah die Herrin traurig an, aber sie hatte recht ich war zu weitgegangen. "Che, nimm die Kleidung der beiden und verbrenne sie." Che nickte, nahm unsere Kleidung und warf sie in das Feuer des Kamins in der Heilerei.

Ich ließ Shirani los und kniete mich hin, "meine Herrin, es tut mir sehr Leid, bitte bestraft nicht die Sklavin, ich bin Schuld, verkauft nur mich, ich bin unnütz, die Sklavin hat schon viel mehr gelernt als ich." Meine Herrin sah mich nur an. Dann machte es mir Shirani nach. Ich lächelte sie an, sie rutschte ganz nah zu mir, legte ihre Arme um meinen Arm, legte ihren Kopf an mich und drückte mich. "Ab nach Hause ins Körbchen ich will euch heute nicht mehr sehen," sagte sie. Wir sahen traurig zu Boden, standen dann auf, ich nahm Shirani an die Hand und wir trotten nach Hause. Wir legten uns ins Körbchen und nahmen uns in den Arm, wir kuschelten uns aneinander. Wir sahen uns an, uns wurde bewusst, das wir das letzte Mal zusammen so einschlafen würden und ab morgen wieder getrennte Wege gehen werden. So schliefen wir traurig ein...

Dienstag, 25. Juli 2017

Eine liebevolle Herrin


Wir waren aus dem Norden zurück, die Gefährtenschaftsfeier war aus. Ich war froh wieder in Kasra zu sein. Die Überfahrt war anstrengend und so schliefen wir alle länger. Meine Herrin ließ mich schlafen, ich wurde als Letzter wach. Ich eilte gleich aus dem Haus, doch wie ich feststellte war meine Herrin auch erst kurz vorher aufgestanden. Sie setzte sich in die Herberge um was zu essen.


Ich war noch nicht ganz bei meiner Herrin, da schlug mir schon die Abneigung und er Hass von Shirani entgegen. Ich wusste nicht wie mir geschah. Ich setzte mich zu meiner Herrin und wartete ab was passiert. Shirani achtete mehr drauf mir Hass entgegen zu werfen als auf die Wünsche unserer Herrin einzugehen. Man merkte wie das unsere Herrin immer weiter verärgerte.


Als wir dann unsere Köpfe auf die Oberschenkel der Herrin legen durften und mein Kopf ihren berührte, sie deswegen verärgert war, reichte es unserer Herrin. Wir gingen darauf hin alle nach Hause. Hach und es war so schön als die Herrin mich gekrault hatte. 


Zu hause fuhr unsere Herrin Shirani an, sie sollte ihr Bett unter das Bett der Herrin schieben. Ha, musste sie auf dem Boden schlafen, geschieht ihr recht dachte ich, aber unsere Herrin hatte eine andere Idee. "Du schläfst ab sofort im Körbchen von Bosk und ich will kein Geschrei, Gezähter oder Streit hören. Verstanden? Wenn dann will ich nur Schnurren oder Fellgeräusche hören!" Mir klappte die Kinnlade herunter, ich sollte mit ihr mein Körbchen teilen. Ich war so froh das ich endlich ein Körbchen hatte und jetzt sollte diese blöde Kajira mit darin schlafen. 


"Meine Herrin, das geht doch nicht, das ist viel zu eng, der, sie zeigte auf mich, ist viel zu dick." "Ich will nichts hören, ab mit dir ins Körbchen." Ich sah an mir herunter und zog einen Flunsch, "meine Herrin sie hat mich dick genannt." Lady Blue verdrehte die Augen, "hier ist niemand dick und jetzt beide in das Körbchen, aber zack, zack, sonst vergesse ich mich." Shirani und ich krabbelten in das Körbchen, wir beide waren bedacht uns gegenseitig nicht zu berühren, was natürlich unmöglich war. Es musste sehr komisch aussehen wie wir da so lagen. Unsere Herrin legte sich aufs Bett und sah uns an. "Ich höre nichts von euch." Shirani und ich sahen uns an. "Shirani besorgs ihm wie du es einem Kerl besorgen würdest", sagte die Herrin plötzlich. Ich verstand nicht was die Herrin meinte, Shirani sah mich erschrocken an, sie vergrub ihr Gesicht in meiner Brust. "Bei den Priesterkönigen, wisst ihr denn nicht was man in den Fellen macht?" Ich hob meinen Kopf, "meine Herrin?" "Ja Bosk, was ist." "Meinst du das was die Herrn Nasty als ... machs wie die Tiere im Stall ... nannte."


Lady Blue musste lachen, "ja Bosk, mach es wie die Tiere im Stall." Ich nickte, löste mich von Shirani, zog sie zu mir, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und leckte ihr über die Hitze. Sie stöhnte laut auf und wand sich. Am Anfang versuchte sie noch meinen Kopf aus ihrer Mitte zu schieben, doch als ich anfing an ihren Schamlippen zu lutschen, drückte sie meinen Kopf dann immer fester gegen ihren Unterleib. Aber ich leckte und lutschte nicht nur ihre Fotze, ich kümmerte mich auch noch um ihre Brüste. Sie waren klein aber Shirani hatte herrlich große Nippel. Es erregte mich total an ihren Nippeln zu saugen und daran zu lutschen. Mein Schwanz stand mittlerweile groß und hart ab und als ich gerade, Shirani umdrehen wollte um meinen Schwanz in sie zu versenken, hörte ich plötzlich ... "das reicht, hört auf es gefällt Shirani zu sehr, es sollte eine Strafe sein sich mit dir zu Vergnügen..." Ich sah die Herrin entsetzt an, ich schnaufte und mein Schwanz pochte. "Ab ... Aber ... mein ... meine ... Herrin, warum straft ihr mich .... auch?" Lady Blue grinste, "weil du lernen sollst, dass nur ich entscheide wann du wirklich darfst." Ich sackte zusammen, dieser Prachtarsch war vor mir und ich war mit meinem Schwanz nur wenige Hort von ihrer Möse entfernt. Ich sah mit leidenen Blick meine Herrin an, doch sie ließ sich nicht erweichen. Doch etwas schönes passierte, Shirani atmete auch heftig, aber sie streichelte mich und tröste mich. Sie kam mir ganz nah, es schien als wäre ihre Abneigung verschwunden. Wir legten uns Arm in Arm ins Körbchen und schmusten.


Shirani war eingeschlafen, ich atmete schwer. Ich war so erregt, mein Schwanz war zwar nicht mehr ganz steif doch er pochte noch immer wie wild. Es machte mich wahnsinnig, wie sollte ich jetzt schlafen. Ich drehte mich von meiner Kettenschwester weg und schaute an die Decke. "Komm zu mir ins Bett! Du warst sehr brav du hast nicht weiter gemacht als ich sagte du solltest aufhören, dafür darfst du mit deiner Herrin schmusen." Ich sah hoch zur Herrin, ich hatte noch nie mit einer freien Frau ein Bett geteilt. Ich stand auf und ging vorsichtig herüber, blieb aber vor ihrem Bett stehen. "Na komm schon, du hast meine Erlaubnis." Ich biss mir auf die Unterlippe und sah die Herrin an, dann kletterte ich vorsichtig in ihr Bett und krabbelte zu ihr.


Sie sass auf dem Bett, ich durfte meinen Kopf auf ihren Schoss legen und sie fing dann an mich zu kraulen. Ich nahm ihren Duft wieder war, sie roch so lieblich. Das ganze Bett roch nach ihr, ich bekam wie einen Schlag vor den Kopf, irgendwie war alles komisch. Ich wollte sie nur noch im Arm halten und beschützen. Ich schloss die Augen und genoss die Berührungen. So was hatte ich noch nie erlebt, eine freie Frau die so zärtlich zu mir war. Es war wie ein Traum.


Ich merkte wie sie müder wurde, sie krabbelte neben mich und legte sich in meinen Arm. Ich drücke sie an mich. Sie rappelte sich noch mal auf und zog ihr Kleid aus, dann legte sie sich wieder in meine Arm und streichelte mich. Es war sehr schön mit ihr so zu liegen und ihre Anwesendheit zu geniessen. Ich würde für diese Frau alles tun, sie war meine Herrin. Endlich hatte ich eine Herrin und sie war gut zu mir. Wir schliefen Arm in Arm ein...


Montag, 24. Juli 2017

Ab in den Norden ...

Die Reise Richtung Norden dauerte etwas. Wieder auf ein Schiff, ich mochte es gar nicht und war auch nicht wirklich ansprechbar. Ich war froh als wir endlich ankamen. Die Sklavin redete mit mir die ganze Überfahrt nicht, tzz, und sowas war meine Kettenschwester.

Wir assen nur schnell in einer großen Halle zu Abendbrot und gingen dann auf unser Zimmer. Die Reise war beschwerlich und alle waren müde.


Wir suchten das Zimmer. Es war ein Handwerkerhaus in welchem die Gästezimmer waren. Als wir im Zimmer waren, zog die Sklavin die Herrin gleich aus. Ich schaute zu Boden. Als die Herrin nackt im Zimmer stand, sagte sie zu mir und zu Shirani das wir uns auch ausziehen sollten. Ich tat wie mir befohlen, legte meine Sachen ordentlich hin und stand in voller Pracht im Raum. Ich fühlte es förmlich wie meine Herrin und die Sklavin mich begutachteten. Ich war unsicher, gefiel ich meiner Herrin? War mein Schwanz groß genug für sie? Sie sagte nichts zu mir, weder das ich ihr gefalle noch das ich ihr nicht gefalle.




Wir knieten uns zu ihr vor den Stuhl, sie lächelte uns an, sie freute sich das wir bei ihr waren. Ich kniete direkt vor ihr und musterte ihren Körper. Mich erregte ihr Anblick, ich sollte mich bequem hinsetzen doch ich konnte nicht, die Erregung durchflutete meinen Körper. Die Herrin öffnete ihre schönen langen Haare. Sie war so schön. 


Auch die Sklavin musste ich anschauen. Ich mochte sie nicht wirklich, doch auch sie war hübsch, sie hatte einen wunderschönen Körper, kleine Brüste aber einen schönen Hintern. Ich setzte mich mit geschlossenen Beinen hin, mein Schwanz fing an langsam steif zu werden. Ich wollte nicht das meine Herrin böse auf mich ist und mich bestraft.

Dann sprachen die Sklavin und die Herrin über die Hitze von freien Frauen und Sklavinnen. Die Herrin sagte dann zu mir, dass Sharini, wenn sie Hitze hatte, sich einen Herrn aufdrängen konnte, oder aber, ich traute meinen Ohren kaum, ihren Kettenbruder nutzen darf. Ich viel aus allen Wolken, ich wollte nicht von ihr angefasst werden, ich mochte sie nicht, ich würde ihr nie bei ihrer Hitze helfen, lieber ließ ich mich strafen. Auch die Sklavin schien nicht überzeugt von dem Plan zu sein, denn sie kauerte sich eng umschlungen hin und schüttelte den Kopf, "Ich habe keine Hitze", sagte sie wie aus der Armbrust geschossen.


Es wurde spät, wir beendeten den Tag. Die Herrin ging ins Bett und wir sollten auf dem Boden schlafen. Ich legte mich vor die Tür um meine Herrin zu beschützen. Die Sklavin sah mich an und ging extra auf die andere Seite des Zimmer und legte sich dort hin.

Meine neue Herrin...




Ihre Sklavin funkelte mich böse an. Es schien ihr gar nicht zu gefallen, dass ihre Herrin mich gekauft hatte. Ich hatte dem Mädchen nichts getan, geschweige denn mit ihr geredet, doch sie brachte mir nur Verachtung gegenüber. Meine neue Herrin sagte mir, dass die Sklavin, ihr Name war Sharini oder so, meine Kettenschwester sei und die Erste an der Kette. Ich sollte ihr gehorchen. Ich nickte, doch es würde mir schwer fallen mich auf sie einzulassen.


Sie behandelte mich schlecht war hochnäsig und gemein zu mir. Sie versuchte immer weit von mir weg zu sitzen und zog andere Sklavinnen mir, ihren Kettenbruder vor. Ich denke wir werden noch ernste Probleme zusammen bekommen.


Meine Herrin war die Erste Heilerin Kasras. Sie war klug und wunderschön. Ich machte große Augen als ich sie das erste Mal ohne Veil sah. Sie hatte ein hübsches Gesicht und wunderschöne lange, rote Haare. Dann als die Sklavin ihr das Gewandt auszog musste ich mich zusammenreisse. Sie war erst die zweite Herrin die ich nackt sah. Es war ein wunderschöner Anblick.


Ob sie verlangte das ich ihr in den Fellen diente? Ich hatte noch nie einer Freien in den Fellen gedient. Wenn man ehrlich war, waren es nur vier Mal wo ich meinen Schwanz gebraucht hatte. Was wenn sie es verlangte, wenn sie Erfahrung forderte oder voraussetzte? Ich hatte Angst, würde sie mich strafen?


Zum Glück stand die erste Reise an... 

Der Verkauf nach Kasra


Ich mochte keine Schiffsfahrten, mein Magen drehte sich immer so. Ich lag in Ketten, meine Hände waren an die Ketten des Schiffes gebunden. Essen, Trinken? Gab es für mich nicht. Zum Glück dauerte die Fahrt nicht wirklich lange. Ich wurde nach Kasra verkauft...

Es hatte sich vieles verändert. Tia wurde verkauft und ich wusste nicht wo sie war, jetzt war ich verkauft worden. Eine neue Stadt, neue Herrn und Herrinnen. Als ich von Board geschleppt wurde, wartete am Hafen schon der hiesige Slaver. Doch nicht nur er wartete auf mich, auch eine Überraschung wartete auf mich. Ich hörte das jemand meinen Namen rief und schon wurde ich in den Arm genommen. Es war Tia, sie hieß jetzt Cherub, sie war auch in Kasra, was für ein Zufall. Ich freute mich sehr sie zusehen. Doch irgendwie war alles anders, sie ging ihren Weg und ich ging meinen.

Ich versuchte mich in der Stadt nützlich zumachen, am liebsten war ich bei den Tieren. Die Stadt hatte eine Kaiila Zucht die recht ansehnlich war. Der Slaver hatte viele Sklavinnen an seiner Kette, doch nur einen Sklaven und zwar mich. Ich war der einzige männliche Sklave in Kasra. Einige Kajirae mieden mich, sie waren gemein zu mir, andere dagegen waren nett, noch andere wollten an mir ihre Hitze befriedigen. Ich mochte es an der Kette des Slavers zu sein, doch insgeheim wünschte ich mir ja immer eine Herrin.


Ich viel aus allen Wolken als ich nach ein paar Tagen in Kasra mitbekam, dass meine ehemalige Herrin, Nasty Palen, die Stadt regierte. Ich hatte gehofft sie würde mich auf der Stelle kaufen, doch sie hatte anscheinend das Interesse an mir verloren. Es schien als hätte niemand Interesse an einem Sklaven in Kasra.


Der Slaver schickte mich zu einer Heilerin, ich sollte untersucht werden. Mir war die Sache nicht ganz geheuer, zum Glück sagte die Herrin in grün, dass ich ganz gesund sei.



Doch eines Abends als ich dieses ganze Thema schon abgehackt hatte, hörte ich ein Gespräch zwischen Slaver und der Heilerin, Lady Blue. Sie war auf der Suche nach einem Sklaven. Erst wollte der Slaver nicht wirklich aber dann war er doch bereit mich an sie zu verkaufen

Freitag, 19. Mai 2017

Der Heimstein




Alle waren überrascht mich so schnell wiederzusehen, aber ich hatte das Gefühl die Freude war groß. Ich musste dann meinem Herrn erklären warum ich wieder da war. Er freute sich sichtlich, "gut das du wieder da bist, wir haben Arbeit." Und schon waren wir in den Mienen und suchten weiter nach dem Heimstein. Der Prätor hatte den Heimstein schon ein Stück freigelegt, aber er steckete noch tief in der Erde.


Wir fingen mit Spitzhacken an zu Graben und mit den bloßen Händen. Der Herr, versuchte immer wieder sein Schwert wie einen Hebel zu benutzen und ihn anzuheben. Es war eine sehr mühselige Arbeit, die viel Kraft und Ausdauer erforderte. Ich war sehr überrascht über meine Kettenschwester Sabia. Sie arbeitet wie ein Tier, war genauso im Wahn wie der Prätor. Nach und nach legten wir den Heimstein Stückchen für Stückchen frei. Wir mussten immer wieder Pausen machen, weil die Arbeit so unglaublich hart war. Außerdem herrschte hier unten eine unerträgliche Hitze.

"Zieh Sklave, zieh." Ich stand über dem Heimstein und zog mit aller Kraft an dem Gestell. Der Stein war fast ganz frei gelegt steckte aber noch irgendwo fest. Der Herr versuchte zu hebeln, Sabia und ich zogen. Meine Muskeln brannten und ich fing an zu schwitzen doch dann hatten wir es geschafft. Der Heimstein war befreit. Wir waren alle total fertig, aber auch glücklich das der Stein endlich geborgen war. Vor allem mein Herr der Prätor wirkte sichtlich befreit und gelöst. Wir durften den Heimstein sogar berühren. "Ihr seit die einzigen Sklaven die den Heimstein jemals berühren dürft, aber das habt ich euch verdient." Was für eine Ehre. 

Ich denke es gibt nicht viele Sklaven auf Gor die behaupten können das sie jemals einen Heimstein berühren durften und ich sprechen jetzt nicht von Freien die zu Sklaven wurden. Die Frage aller Fragen war, wie bekommen wir den Heimstein jetzt ans Tageslicht. Es gab nur eine Antwort. Tragen. Der Stein war unglaublich schwer und wir mussten mit mehreren Mann das Ding tragen. Natürlich sollte er noch an den höchsten Ort von Lydius was die ganze Sache natürlich nicht einfacher machte.

Als der Heimstein endlich an seinem richtigen Ort stand, waren wir alle total fertig. Der Prätor setzte sich hin und kam auch so schnell nicht mehr hoch. Wir, also Sabi und ich, setzten uns neben unseren Herrn und blieben die ganze Zeit bei ihm sitzen. Wir saßen da und schauten uns den Heimstein von Lydius an. Willkommen Zuhause...

Freitag, 12. Mai 2017

Und weg...


Nach einem arbeitsreichen Tag habe ich mich wie jeden Abend auf die Suche nach Tia gemacht. Leider fand ich sie nicht und ging in die Herberge um zu sehen ob ich dort helfen konnte. Ich erschrack, meine alte Herrin war mit einem Gefolge da. Ich war sehr irritiert, was machte sie hier? Wie es schien suchte sie Sklaven für ihre Felder oder suchte sie mich? Sie wollte mich kaufen doch mein Herr sagte nein. ich war sehr froh darüber, so musste ich mich nicht von meiner Tia trennen.


Doch dann überlegte er und sagte zu Nasty, "nun gut, als Zeichen meines guten Willens überlasse ich dir Bosk für zwei Hände." Mir viel die Kinnlade herunter, ich war einfach nur fassungslos. Wie konnte er das nur tun. Ich sah zu Tia, man konnte ihr ihre Verzweiflung auch ansehen. Ich war wie gelähmt. "Bosk hör zu, du gehst mit Lady Nasty mit und dienst ihr so wie du mir dienst, verstanden." Ich nickte nur, denn ich bekam keinen Ton heraus, ich hatte einen dicken Klos im Hals.



Dann brachen sie auf und ich musste mit. Ich sah immer wieder zu Tia, ich konnte mich nicht bewegen. Ich fühlte mich so schwer, so leer. Ich wollte nicht gehorchen, ich wollte hier bleiben, ich wollte bei ihr bleiben. Ich sprach zum Herrn, "Herr bitte, ich will hier nicht weg, ich ... " "Schweig, ich habe so entschieden und so wird es gemacht und jetzt geh!", sagte er in einem scharfen Ton. Ich sah zu Tia, schluckte, stand dann langsam auf, verabschiedete mich traurig von allen und ging dann. Sogar die Heilerin sah mich traurig an.



"Du wirst mir einiges erklären müssen Freundchen, vor allem wie du nach Lydius gekommen bist. Aber nicht mehr heute, heute haben wir andere Sachen zu besprechen." Die Reise nach Belnend kam mir unendlich vor. Ich sass in einer Ecke des Schiffes und dachte nur an meine Tia. Was sie wohl gerade tat? Ich unterhielt mich die ganze Überfahrt nicht mit meiner Herrin, sie hatte nur Augen für Grae den Heiler aus der Oase der Vier Palmen. Ich hatte das Gefühl, sie kamen sich näher. Sie durften das, und ich, ich wurde einfach weggerissen von dem was mir lieb und teuer war. Ich wäre am liebsten direkt über Bord gesprungen, wäre nach Lydius geschwommen hätte meine Tia geholt und wäre mit ihr weggelaufen, denn ich denke in Lydius hätte mich der Tod erwartet.



Die Herrin Nasty und der Slaver trafen sich nun fast täglich. An einem Tag wollte Nasty ihm ihren Turm zeigen. Ich musste mit, genauso die Sklavin von Grae, Kim. Als wir die Besichtigung beendet hatten mussten wir den Beiden Kalana servieren. Das Gespräch plätschterte so dahin und einer machte dem anderen Komplimente, bis plötzlich Nasty Grae fragte ob er ihr Gefährte werden möchte. Mir klappte der Mund auf und ich verschluckte mich an meiner eigenen Spucke. Wie so was abläuft hatte ich noch nie gesehen und ich muss sagen es war sehr komisch. Der Slaver war auch sichtlich überrascht aber stimmte dann zu. Dann fingen die Liebesbekundungen an, ich dachte an Tia. Sollte ich doch fliehen?



Plötzlich sprach Kim, die Sklavin des Slavers. "Herr Herrin, ich habe als wir in Lydius waren gespürt, dass Bosk sich zu Tia hingezogen fühlt." Ich verschluckte mich erneut an meiner Spucke und musste wie wild husten. Kim hatte mich ein oder zweil mal in Lydius gesehen und meinte darüber urteilen zu können. Ich hob die Hand und drehte mit dem Finger am Kopf und zeigte zu Kim, dabei sah ich die Herrin an. Zum Glück gingen die Herrschaften nicht näher darauf ein. Sie fragte mich, warum mein Herr mich wohl abgegeben hat. "Wollte dein Herr uns ausspionieren?" Ich schüttelte den Kopf, "nein Herrin, er wollte nur freundlich sein." Die Herrschaften gaben sich mir der Antwort zufrieden.


Nach dem ich meine Arbeiten alle erledigt hatte, ging ich wieder zu den Herrschaften. Ich musste Ihnen was zu Essen und Trinken bringen, kniete mich dann neben sie. Plötzlich sprach die Herrin mich unvermittelt an: "Bosk hast du Heimweh? Willst du lieber zurck nach Lydius?" Ich nickte, konnte nicht wirklich sprechen, weil bei den Gedanken an Lydius und Tia hatte ich einen Kloss im Hals. Grae und Nasty sahen sich an, "Ich schätze Bosk sehr und ich hatte noch viel großen mit ihm vor, aber ich kann keinen unglücklichen Sklaven brauchen, wir bringen ihn zurück nach Lydius!" Ich konnte mein Lachen nicht verbergen.


Sie lieferten mich in Lydius ab. Ich kniete mich vor die Herrn, dankte ihr und küsste ihr zum Dank ein letztes Mal die Füsse. Dann verschwanden sie und ich blieb mit einem Lächeln zurück. Lydius hat mich wieder!

Donnerstag, 11. Mai 2017

Dienstag, 9. Mai 2017

Die Zeit zu zweit



 Im Moment war die schönste Zeit in meinem Leben. Ich war in Lydius, mein Herr war der Prätor der Stadt, der Mann dem ich das Leben gerettet hatte. Doch ich sah ihn fast nie, er ließ mich einfach frei in Lydius herum laufen. Es war eine Art von Freiheit die er mir gewährte, die ich bis dahin noch nicht erfahren hatte. Ich nutzte diese Freiheit aber auch nicht aus. Ich arbeitete hart und gewissenhaft und ich versuchte mich überall nützlich zu machen.


Ich half in der Herberge aus, ich war bei der Heilerin und ging ihr zur Hand. Ich mistete die Ställe, ich arbeitete in den Mienen. Ich versuchte überall zu sein. Doch meine liebste Zeit war nach der Arbeit. Ich lief durch die Straßen von Lydius um nach IHR zu suchen. Tia. Wir trafen uns jeden Abend nach der Arbeit. Man sah uns nur noch zusammen. Sie hatte das Verlangen mich zu sehen und ich hatte das Verlangen sie zu sehen.
 




Es dauerte nicht lange und wir waren sogar bei der Arbeit unzertrennlich. Wir wuschen zusammen Wäsche, wir waren zusammen bei der Heilerin und wir schrubbten zusammen die Herberge. Immer waren wir uns sehr nah, und immer suchten wir die Nähe des Anderen. Wir mussten sehr vorsichtig sein, denn die Händlerin und die Heilerin sprachen uns schon drauf an. Aber für mich war es unglaublich schwer, wenn nicht sogar unmöglich meine Gefühle einfach so abzustellen und für sie auch.




Wir nutzten jede Gelegenheit um uns zu küssen, um uns zu berühren und zu schmusen. Es gibt nichts schöneres als so nah bei meiner Tia zu sein. Die Felle teilten wir nur einmal zusammen, wir genossen einfach die Zeit zu zweit. Wir schliefen Nachts getrennt, sie musste immer wieder in das Haus ihres Herrn, ich schlief meistens draußen neben der Heilerei. Ich lag Nachts oft wach und dachte an Tia, ich dachte darüber nach wie es weiter gehen würde. Was wäre wenn ich verkauft werden würde oder sie? Sollte ich mit dem Prätor sprechen und ihn fragen ob er mich frei lassen würde? Mir einen zweiten Wunsch erfüllen würde? Sollte ich so dreist sein und ihn einfach fragen? Würde er mich für diese Dreistigkeit strafen?  Mich töten? Wer war ich, dass ich einen zweiten Wunsch fordern konnte.




Er wollte mir damals jeden Wunsch erfüllen, JEDEN! Ich würde gerne alles rückgängig machen und anders wählen. Würde er mir noch eine Chance geben. Diese Gedanken zerrissen mich. Ich frei um meine Tia zu holen. Aber ich hatte keine Tarsk, ich gehörte keiner Kaste an, was sollte ich dann also tun? Das Einzige was ich mir vorstellen konnte war Bauer, aber wollte dieses wunderschöne, zarte und liebvolle Wesen mit einem Bauer leben? Ich fühlte mich so zerrissen.




Ich war noch dabei die Wäsche von einigen Kriegern zu waschen als Tia zu mir kam. Sie bot an mir gleich zu helfen. Ich freute mich das sie meine Nähe suchte und so erledigte sich die Wäsche fast von allein. Wir setzten uns dann zusammen und redeten, doch plötzlich stand die Heilerin vor uns. "Tia, Bosk, nehmt jeder einen Korb mit, wir gehen Kräuter pflücken." Wir nickten, schnappten uns Körbe und folgten ihr. Wir waren noch nicht weit aus der Stadt heraus, da hörten wir ein Stöhnen.




Ein Herr lag mitten in einem Gebüsch. Er war wie von Sinnen, er hatte eine Wunde am Kopf und sein Bein schmerzte. Die Herrin lief sofort zu ihm um ihm zu helfen. "Bosk, hier kann ich ihn nicht behandeln, stütze ihn und bring ihn in die Heilerei." Ich nickte, doch der Herr konnte nicht aufstehen, geschweige denn laufen. Also packte ich ihn mir, hob ihn hoch, legte ihn über die Schulter und schleppte ihn den ganzen weg zurück nach Lydius in die Heilerei. Die Herrin und Tia sahen mich mit grossen Augen und offenen Mund an, als ich den Herrn einfach hoch hob, ihn auf meine Schulter legte und los lief.




"Lege ihn bitte auf die Liege, ich danke dir Bosk, ohne dich hätten wir den Herrn nicht in die Heilerei bekommen." Ich lächelte und freute mich über die lieben Worte der Herrin. Es schien als wäre sie nicht mehr böse auf mich. Ich kniete mich wie immer in meine Ecke. Schweiß lief an mir herunter. Es war schon anstrengend den Herrn bis hier hin zu tragen. Ich sah Tia die ganze Zeit zu, wie sie der Heilerin zur Hand ging. Sie half ihr den Herrn auszuziehen, Tee zu machen und beim verarzten zu helfen. Ich musste einfach strahlen. Nun ja, gut. Ich starrte auch ganz oft auf ihren schönen Hintern.




Der Herr schien nicht so schwer verletzte zu sein wie es erst aussah. Zum Glück. Ich kannte ihn zwar nicht, aber ich mochte es nicht wenn andere Schmerzen hatten und litten. Nach dem wir der Heilerin gut geholfen hatten, der Herr langsam eine Suppe löffelte, ließ uns die Herrin gehen.




Wir gingen in die Herberge um diese sauber zumachen. Ich sah mich um was zu tun war. Tia trieb sich in einer Ecke herum und sagte dann, "ich habe eine Überraschung für dich." Ich sah sie an. Sie sah mir in die Augen und kam lasziv auf mich zu, sie kam ganz nah. "Mach bitte die Augen zu." Ich nickte und schloss die Augen. Ich beugte meinen Kopf zu ihr herunter und spitzte meine Lippen. "Hier!" Sie drückte mir was in die Hand, ich öffnete die Augen, "jetzt putze Sklave!", ich sah herunter, sie hatte mir einen Besen in die Hand gedrückt. Mein Mund klappte auf, sie lief schnell von mir weg und lachte laut.



"Du bist ganz schön frech, weist du das." Sie kicherte, "ja und? Was willst du denn dagegen unternehmen?" Ich schmiss den Besen weg und rannte schnell zu ihr, als sie reagieren wollte, hatte ich sie schon. Ich schnappte sie und warf sie mir über die Schulter. "Heyyy, was fällt dir ein", schrie sie. Ich haute ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. Sie trommelte auf meinem Rücken. "Das wirst du du mir büßen", schrie sie. Dann steckte ich mir einen Finger in den Mund und lutschte dran damit er schön feucht wurde, um ihn direkt an ihrer Hitze zu reiben die von einem dünnen Stoff bedeckt war. Ich merkte wie der Stoff langsam feucht wurde, was nicht nur an meinem feuchten Finger lag. Das Trommeln mit den Händen auf dem Rücken wurde zum Festkrallen. Das Schreien wurde zu einem Stöhnen.

Ich schob den dünnen Stoff beiseite und ließ meinen Finger, der durch ihren Liebessaft immer feuchter wurde, an ihren Schamlippen entlanglaufen und spielte mit ihnen. Als ich dann zwei Finger in ihre feuchte Muschi verschwinden ließ stöhnte sie ganz laut und krallte sich fest in meinen Rücken. Ihre Fingernägel gruben sich tief in mein Fleisch. Immer wieder ließ ich die Finger hinaus und herein gleiten. Ich zog die Finger nie ganz heraus, immer nur so weit, dass sie noch in ihr blieben, und ich eine gewisse Strecke hatte um sie wieder schön langsam hineinzuschieben. Ich spürte ihre Zähne an meiner Schulte, sie biss mich leicht vor Erregung. Aber es blieb nicht nur beim Beißen, denn sie küsste und lutschte auch teilweise die Stelle. Ich wurde immer erregte. Doch dann...



"Ahhh, me ... mein... mein Bosk sei ... m ... mir nicht .. ahhhhh ... böse, aber ich muss ... ich muss .... morgen... früh .. ahhh mit dem Herrn ... mit. Ich muss in die Felle." Natürlich war ich traurig bei ihren Worten, aber ich wollte auch nicht das sie Ärger bekam nur weil sie total übermüdet gewesen wäre. Also zog ich meine Finger aus ihr und ließ sie langsam, ganz dicht an meinem Körper, herunter gleiten. Ich beugte mich vor und küsste erst sie dann ihre süße Nase. "Dann geh, ich wünsche dir eine gute Nach, schlaf schön." Sie sah mich schwer atmend, mit roten Wagen an. Man konnte ihr ansehen das es ihr sehr leid tat zu gehen, sie wollte auch mehr. Sie küsste mich noch einmal und wünschte mir einen Gute Nacht, dann drehte sie sich um und verließ die Herberge.

 
Ich sah ihr nach und leckte mir die Finger ab. Der Geschmack, IHR Geschmack prägte sich ein. Ich konnte es kaum erwarten sie wiederzusehen und wieder an ihr zu kosten. Meine verbotene Frucht.